Nicht das WIE es zur Abschaffung des Goldstandards kam, tut etwas zur Sache, sondern das WARUM!
Deutschland war wirtschaftlich so stark, um alles - auch deutlich größere Staaten und Volkswirtschaften - unter seinem Wachstum zu begraben.
Das, und nichts anderes, war der Auslöser für den WW1.
Und das alles, man muss es mit erwähnen, unter einem Goldstandard.
Die Kombination aus minimalistischem Sozialstaat und einer gedeckten Währung (muss nicht zwingend Gold sein!) ist der Feind des Fiatmoney-Systems, weil hier Vermögen gerechter verteilt werden, sprich nicht die mit dem lautesten Organ Gelder zugeteilt bekommen oder Kriminelle, sondern die Leistungsträger.
Leisungslose Zinseinkünfte werden in einem solchen System weitestgehend vermieden, die Leistungslosen (Politiker, Beamte, Banker, Versicherungsfritze und irgendwelche andere Hallodri, etc.) finanziell auf Sparflamme gesetzt. Eine Plapperlena oder Langstreckenluisa müsste in einem solchen mit Hartz-4 auskommen, hätte demnach zwar eine substanzielle Daseinsberechtigung, mehr aber auch nicht. An Fernsehauftritte wäre nicht zu denken, die Masse würde sie nicht ernst nehmen, ja sie nicht einmal hören, sehen oder anderweitig registrieren wollen, geschweige denn glauben was sie ihnen versuchen vorzulügen.
Kurzum: Leistung wird honoriert, sinnloses Gedankengut und Schmarotzertum sozial geächtet.
Dienst nach Vorschrift gibt es in einem solchen System quasi nicht, es sei denn dem Individuum ist genug was es bereits besitzt. Gibt es auch, der Antrieb der Masse ist jedoch ein Zuwachs an Wohlstand, den es auch generieren kann, weil der Staat sie nicht daran hindert sondern aktiv unterstützt.
Reales Wachstum, nicht nur nominales inkl. Umverteilung von fleißig zu faul (aber gerissen).
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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇