Darf man Vitamin K2 mit Blutverdünnern einnehmen? Hier die Antwort vom Zentrum der Gesundheit:
Darf man Vitamin K2 mit Blutverdünnern einnehmen?
Hier die Antwort vom Zentrum der Gesundheit:
Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/vitamine/weitere-vitamine/vitamin-k2-u...
Fazit: Vitamin K und Blutverdünner
Wer Blutverdünner vom Typ der Vitamin-K-Antagonisten nimmt, kann problemlos Vitamin-K-reiche Lebensmittel essen, sollte aber auf eine regelmässige Versorgung mit diesen Vitamin-K-reichen Lebensmitteln achten und diesbezügliche Schwankungen vermeiden, also parallel dazu auch immer den INR-Wert überprüfen.
Wer zusätzlich Vitamin K einnehmen möchte, kann auch das tun, sollte diese Massnahme aber mit seinem entsprechend versierten Arzt besprechen. Die Vitamin-K-Einnahme kann bei zuvor schwankenden INR-Werten sogar zu einer Stabilisierung derselben führen.
Nimmt man Vitamin K2 als MK-7 sind davon geringere Dosierungen erforderlich als von MK-4. Denn MK-7 kann vom Körper besser aufgenommen und verwertet werden als MK-4.
ASS und Vitamin K
Vitamin-K-Antagonisten (Marcumar, Warfarin) haben einen anderen Wirkmechanismus in Sachen Blutverdünnung als ASS. Während Vitamin-K-Antagonisten den Vitamin-K-Spiegel, senken, tut dies ASS nicht. Einen ASS-bedingten Vitamin-K-Mangel gibt es also nicht.
Wenn Sie nun als ASS-Patient Vitamin K benötigen, etwa weil Sie Vitamin D einnehmen oder weil Sie sich Vitamin-K-arm ernähren oder auch - in Absprache mit dem Arzt - zur Vorbeugung einer Arterienverkalkung, dann können Sie Vitamin K2 in individuell passender Dosis einnehmen, z. B. 50 - 100 µg pro Tag (mit dem Arzt oder Heilpraktiker besprechen). Mit Vitamin-K2-Tropfen (statt Kapseln) kann man das Vitamin besonders individuell dosieren.
Gruß
Albrecht
--
SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!
Die EU ist die Brandmauer gegen Wohlstand und Prosperität in den Mitgliedsländern!
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)