Funktioniert dieses Geschäftsmodell (Landeskasse bezahlt die Auslagen)?

solstitium, Sonntag, 21.02.2021, 14:00 (vor 12 Tagen) @ solstitium508 Views
bearbeitet von solstitium, Sonntag, 21.02.2021, 14:09

Wenn dumme Söhne ein Erbe antreten, gehen sie Pleite.
Wenn dumme Menschen einem Land vorstehen, geht das Land pleite.

Wenn Institutionen gezielt dumme Menschen in verantwortliche Positionen hieven, dann ist das genau der Plan!
Die Staatspleite.
Jedenfalls dort, wo ein Staat wirklich vorhanden ist.
Wie das bei unserer BRD GmbH aussieht, meine ich, wird es sich abschließend um 25Teuronen handeln, weshalb man das Ding auch gegenüber der Gläubiger, zumindest die ohne Waffen, erstmal gewaltig aufzupumpen gedenkt.

Ein Kunde von mir erklärte mir unlängst, dass erst um 10 Mio die Sache „rund“ ist. Für den Klein - Unternehmer, der diese 10 Mio sodann auf Lebenszeit nicht der in der Lage ist zu erwirtschaften.

Ab diesem Zeitpunkt ist die Bank mehr an der Existenz des Schuldners interessiert, als umgekehrt. Vorher zögert die Bank weniger, den Laden hopps gehen zu lassen, weil die unter 10 Mio noch aus den offenen Positionen zu decken gewesen wären.

Nun, angelehnt an die obige Frage, die noch keiner konkret beantwortet hat, kam mir eine mail, die mich auf eine Geschäftsmodellidee hinwies, ohne dass ich weiß, ob das wirklich funktioniert, aber so ist es ja bei etlichen Geschäftsmodellen, selbst bei der Daimler Chrysler Fusion, wenn wir uns erinnern wollen.

Also die Bußgeldsache von oben.

Tagtäglich wird also darauf angesetzt, dass man dieses Bußgeld bekommt. Jeden Tag 25.000 Teuronen, also Minus in der Bilanz, wohlbemerkt.

Jetzt geht der Beschuldigte her, und schließt einen Beratervertrag über mindestens denselben eher eine höheren Wert ab.
Dafür sollte er jemanden finden.
Innerhalb diesem kann ja auch die Arbeitszeit festgelegt werden, die tunlichst auf dieselbe Zeit gelegt wird, wenn Gerichte ihre Verhandlungen führen, das ist soweit ja erst mal nicht ungewöhnlich.

Jetzt brauchst Du an sich nur noch einen Richter.

Der spricht Dich frei und im Urteil stünde, die Auslagen gehen zu Lasten der Landeskasse – was bei Freisprüchen ja üblich ist.

Jetzt hat der Beschuldigte zufälligerweise Lohnausfälle von 25 Teuronen zu dem Zeitpunkt, als die Verhandlung stattfand und stellt diese Ausfälle, weil er ja nun seine Beratung beim Klienten gleichzeitig geplant, nicht zeitgleich ausüben konnte, in Rechnung.

Und das jeden Tag, Woche für Woche!

Aus den befürchteten 25.000 Minus entstehen dann 25.000 Plus als Entschädigung – Jeden Tag! Man könnte auch x-beliebig anderer Zahlen hier einsetzen.

Gut dafür braucht es noch etwas Feinschliff und Abgleich, aber wenn dumme Menschen Verordnungen ohne Rechtsgrundlage in die Welt hinausposaunen, könnte genau das die Quittung sein!

In der Baubranche haben wir das seit Jahrzehnten, da dumme Menschen öffentliche Ausschreibungen rausschicken, wo aus den veranschlagten 60 Mio sodann, aufgrund ihrer Dummheit und zu lasten des Steuerzahlers 600 Mio werden (Elbphilharmonie) weil auch hier einen mutmaßlich 10 fache IQ Überlegenheit seitens der Unternehmer vorherrscht. Bei Pharma (Corona) ja ganz genauso!

Ergo droht aus dieser fachlichen Inkompetenz an den Lenkungshebeln eine Pleite der Verordnungserlassenden respektive derer, die sie Beschäftigen!

Anwalt Ludwig sprach , ich meine im Corona - Ausschuss so um Nr. 40 herum sich in ähnlicher Weise aus, dass einfach Privatisierung sämtlich vorstellbarer bislang staatlicher Dinge das Ergebnis dieser Corona-Kriegs-Aktion ist, neben dem Geplänkel, was der Übernehmer aus der Konkursmasse derer Millionen ehemaliger Mittelständler dazukriegt!

25K pro Tag. Da bleibt so viel Schmiergeld übrig – dass das zum Selbstläufer wird!
Vielleicht hat sich das der Coronanitiator ursprünglich so ja ausgedacht und praktiziert das so oder in ähnlicher Form bereits.

Denn selbst den Verordungserlassenden könntest Du damit schmieren!
(Vielleicht lohnt sich ja mal ein Blick auf dessen Einkommens- und Wohlstandsentwicklung die letzte oder künftige Zeit.)
Könntest wohlbemerkt, in unserer Welt des Rechstsstaates natürlich nicht. Hier, in BRDistan geht alles seinen geregelten gesetzeskonformen Gang, kein Verbrecher wird nicht erwischt, hab ich beim ARD Tatort jeden Sonntag, und das stimmt schließlich, sonst würde es ja so nicht gesendet werden!


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