Psychische Erkrankungen ist goodwill. Meistens machen sich die Ärzte nicht die Mühe einer positiven Diagnose, sondern schreiben immer dann krank, wenn sie eine psychische Erkrankung nicht ausschließ

Mephistopheles, Datschiburg, Samstag, 20.02.2021, 13:40 (vor 11 Tagen) @ stokk1450 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Samstag, 20.02.2021, 14:12

...nicht ausschließen können.

Oder haben die "Bewohner" etwa "Die Geschicke des braven Soldaten Schwejk während des Weltkrieges" gelesen?

https://snanews.de/20210220/krankschreibungen-psychische-probleme-hoechststand-982063.html

Folglich liegt es an den schauspielerischen Fähigkeiten des Patienten, ob und wie lange er wegen einer psychischen Erkrankung krankgeschhrieben wird.
Allein schon der Begriff "psychisch" ist ideologieverseucht. Wie will man "psychisch" objektiv messen und differentialdiagnostisch eine andere Ursache ausschließen?

Im Prinzip füllt der Doc - oder lässt sogar den Patienten ausfüllen - einen multiplechoice-Fragebogen aus und entscheidet dann nach Statistik, ob psychisch krank oder nicht. Der Fragebogen ist so angelegt, dass immer "psychisch krank" dabei rauskommt. Es geht alsonur darum, ob es der Patient schafft, dass er oder der Doc den Fragebogen ausfüllt. Das Ergebnis steht zu 100% fest. Dann ist noch die Frage der Dauer der Krankschreibung. Die ist allerdings variabel.
Der Grund besteht darin, dass die gesamte Psychologie keine Definitio von "psychisch gesund" hat.

Es gibt jedoch Ausnahmefälle. Z.B. der Attentäter von Hanau, der eindeutig eine paranoide Schizophrenie hatte, jedoch als Rassist behandelt wird. Der hat keinen Anspruch auf psychische Erkrankung.
https://www.youtube.com/watch?v=ae-20bXKJa4

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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