Aktionen des SSD
Hallo Inventor,
ich habe deine Niederschrift (http://wolfhartindustries.com/a6a3.htm) bis zum Ende Band II gelesen und bin erstaunt über die Detaillierung sowie die SSD-Aktionen. Da habe ich 2 Fragen.
1) Hast Du seinerzeit ein Tagebuch geführt? Immerhin sind auch viele Einzelheiten im Umgang mit Personen beschrieben.
2) Irgendwie muss, meiner Empfindung nach, der SSD gewollt haben, um „dich als einen seiner Aktiven“ in dem Westen zu installieren, nach dem Motto „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle die „Vergünstigungen“ nur im Zusammenhang mit technischen Erfindungen standen.Im Gesamten bin ich erstaunt was du alles auf deinen Schultern bisher getragen / ertragen hast. Alle Achtung.
Ich habe auch zeitweilig Tagebuch geführt.
1945 verkaufte mich mein Vater an den KGB/SSD. Das kam so. Nachdem sein Chef Göbbels alle seine Kinder im Führerbunker ermordet hatte, wollte er mich einfach verhungern lassen. Das wäre nicht weiter aufgefallen, viele sind verhungert. Aber in unserer Wohnung wohnten hohe Offiziere der Roten Armee (später KGB) denen auffiel, dass ich nur noch ein Knochengerüst mit einem geschwollenen Bauch geworden bin. Ich wurde mit einem Rote Kreuz Wagen der Roten Armee in ein Krankenhaus gefahren...
Mein Vater wurde deswegen bestraft. Als Wiedergutmachung musste er mich an den KGB verkaufen. Seitdem bestimmte der KGB meinen Lebensweg.
So kam ich auf die Bonzenschleuder in Wiesenburg und dann an die TU-Dresden zum Physikstudium, was in Wahrheit eine Ausbildung zum Spion gewesen war. Als ich mich dazu weigerte wurde mir später im Auftrage des SSD vom G. Rebmann ein Verfahren wegen Spionage angehangen. Damit stand ich auf der Schwarzen Liste und keiner nahm mehr einen Brotkrumen von mir und ich ging ins Exil nach Florida, wo mir ein Haus angeboten wurde. Die Nachbarn vom SSD warteten schon auf mich.
Sie beobachteten jeden Besuch und verhinderten, dass ich mit meinen Erfindungen Geld verdienen könnte.
Nun sind die beiden Spione tot, aber die schwachsinnige Tochter führt jetzt den Stab. Sie hat schon 2 Attentate gegen mich organisiert, die allerdings sehr dilettantisch waren. Die Russen scheinen überhaupt nicht mehr interessiert zu sein. Frau Merkel könnte aber Putin mal nach meiner Akte fragen. Vielleicht wird er dann zum ersten Mal verlegen und rot.
p. s. Die gleichen Leute, die den Stelzer Motor vermarkteten, verkauften auch auf meine Erfindungen falsche Aktien...
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Wolfhart Willimczik - Physicist
Florida
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