84jährige coronainfizierte Schauspielerin hat die Krankheit überstanden
Francetvinfo:
Sie kamen an, brachten mich mit dem Krankenwagen, schnell, schnell ins Krankenhaus in Laval und ich wurde sofort eingeliefert. Das Nächste, was ich erfuhr, war, dass ich dem Untergang geweiht war. Es war fast unmöglich, mich zu retten, sagte der Arzt: "Wenn wir sie intubieren, ist sie in 48 Stunden tot".
Sie kamen alle zusammen und sagten: "Okay, wir versuchen etwas anderes". Also versuchten wir die Behandlung von Professor Raoult, um nicht zu sagen, mit Antibiotika, einer ganzen Reihe von Medikamenten, und sie holten mich da raus! Und ich habe heute Morgen darüber nachgedacht und gedacht: "Ich wäre fast gestorben, ich gehöre zum ADMD, dem Verein für das Recht, in Würde zu sterben, und ich sage mir, wenn man in der Suppe sitzt, wenn man völlig im Halbschlaf ist, gibt es keinen Grund, sich vor dem Tod zu fürchten.
Man muss leise von einem Zustand in den schlüpfen". Was passierte, war, dass ich das Gefühl hatte, meine Zeit sei noch nicht gekommen, und als der Arzt sagte: "Ich bin sehr, sehr pessimistisch, was Sie betrifft", sagte ich: "Ich nicht!
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Prof. Alexandra Henrion-Caude: *Macrons Einsatz für Massenimpfungen erklärten sich ökonomisch und finanziell. Auf jedes Virus mit einer Impfung zu reagieren, sei eine Aberration.*
Beim deutschen politischen Hurenabschaum und a...gef...en Stricherpöbel ist's nicht anders. Die spekulieren auf saftige Bestechungsgelder oder werden mit Pizzagate- und Sachsensumpfaktionen erpreßt oder eben beidem.
Aus der Schweiz wird ein ähnlicher Fall berichtet.
Letemps.ch:
"Fünf Nächte beinahe erstickend": Die Aussage eines 45-jährigen Überlebenden
Coronavirus. Vor zwei Wochen wurde Hector in die Intensivstation des Krankenhauses Morges eingeliefert. Als 40-jähriger Sportler mit großen Lungen hatte er noch nie Angst vor dem Coronavirus. Doch die Krankheit brachte ihn seinem letzten Atemzug nahe...
(...)
Nach drei Tagen am Rande der Erstickung beginnt der Patient, die Ärzte ernsthaft zu beunruhigen. Sie schlagen vor, dass er die einzige derzeit bekannte Waffe gegen das Virus ausprobiert: das umstrittene Chloroquin. Erschöpft akzeptiert er sofort. Es wird seine Rettung sein. In sechsunddreißig Stunden ging es mir wieder gut", erinnert er sich. Es war ein Wunder. Ich weiß, dass die Wirksamkeit des Medikaments noch nicht bewiesen ist. Aber für mich ist es angesichts des Zeitpunkts schwer zu glauben, dass es nicht geholfen hat".
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Neben vielem hysterischen, aus angloamerikanischen und deutschen Quellen gezogenem Gewäsch konnte man hier, ich glaube schon im Januar oder Februar lesen, daß Chloroquin in Verbindung mit Azithromyzin eine wirksame Therapie gegen das von den USA mithilfe Chinas und Frankreichs konstruierte und sehr wahrscheinlich auch in Umlauf gebrachte Covid-19-Virus sein könnte.
Tempranillo
https://www.francetvinfo.fr/replay-radio/le-monde-d-elodie/le-monde-d-elodie-mylene-dem...
https://www.letemps.ch/suisse/cinq-nuits-suffoquer-temoignage-dun-rescape-45-ans
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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).