Honi soit qui mal y pense
Im Herbst stiegen die Zinsen am US-Repomarkt auf 10%, worauf die FED die Geldschleusen öffnete. Dieses medial aufgebauschte Virus ist nun ein willkommener Anlass, noch mehr Geld in die Märkte (insbesondere den Markt für Staatsanleihen) zu pumpen, um sich selbst den Hintern zu retten und die Zinsen am Boden zu halten. Zusätzlich wird die Bevölkerung mit allerhand Maßnahmen schikaniert: So werden Ausgangssperren verhängt, Edelmetallhändler dicht gemacht und Bargeld schlecht geredet, da es einen Transmitter für Viren darstellen soll.
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Quidquid agis, prudenter agas et respice finem