Plane vs. No-Plane dient der Diskreditierung und Ablenkung - alles Zeitverschwendung

Odysseus, Donnerstag, 17.09.2026, 00:28 (vor 8 Stunden, 10 Minuten) @ DT200 Views
bearbeitet von Odysseus, Donnerstag, 17.09.2026, 00:51

Auch wenn ich die Pilotenstorys mit den Cessna-Jungs skeptisch sehe, kann man sie nicht her nehmen, um No-plane zu favorisieren.
Das die Jungs in den Monaten vorher fleißig mit einem realen Profi-Simulator geübt haben ist eigentlich sehr wahrscheinlich. Und so ist es wohl auch gewesen. Google AI dazu ( nicht weiter vertieft, also keine Gewähr):

Mesa, Arizona (Pan Am International Flight Academy): Hani Hanjour (der Pilot, der das Flugzeug in das Pentagon steuerte) trainierte hier Anfang 2001 (bis Ende März) an einem Simulator für eine Boeing 737. Seine fliegerischen Leistungen waren dabei so schlecht, dass ihm Ausbilder vom Weitermachen abrieten.

Miami / Opa-locka, Florida (Pan Am International Flight Academy): Mohammed Atta (Nordturm) und Marwan Al-Shehhi (Südturm) mieteten sich hier in den Monaten vor den Anschlägen (insbesondere um den Jahreswechsel 2000/2001) für mehrere Stunden Zeit in Großraum-Simulatoren für Boeing 727 und Boeing 767. Sie fielen dadurch auf, dass sie bar bezahlten oder Kreditkarten nutzten, sich jedoch explizit nicht für Starts oder Landungen interessierten, sondern nur das Steuern in der Luft und Kursänderungen üben wollten.

In den drei Monaten vor dem Anschlag machten sie:
-Testflüge als Passagiere (Überwachung): Al-Shehhi und Atta unternahmen im Sommer 2001 unabhängig voneinander mehrere Inlandsflüge innerhalb der USA. Dabei buchten sie sich gezielt in Maschinen der Typen Boeing 757 und 767 ein. Sie wollten die Abläufe an Bord, die Flugzeugkabinen, die Cockpittüren und das Verhalten der Besatzungen unter realen Bedingungen ausspähen.
-Mieten von Kleinflugzeugen: Um fit zu bleiben und die optische Orientierung im Raum New York / Washington zu trainieren, mieteten sie im Frühsommer gelegentlich noch kleine Sportmaschinen für Sichtflüge, nutzten aber keine Großsimulatoren mehr.
-PC-Simulatoren: In ihren Hotelzimmern und Apartments nutzten beide bis zuletzt intensiv Laptops mit kommerzieller Flugsimulator-Software, um die exakten Anflugkoordinaten und optischen Merkmale der Skyline von New York virtuell wieder und wieder durchzugehen


Dazu noch zum 4.Flugzeug, dass durch die Revolte der Passagiere gegen die Terroristen zum Absturz kam:
Eagan, Minnesota (Northwest Airlines Training Center / Pan Am): Ziad Jarrah (der Pilot von United-Flug 93, der in Pennsylvania abstürzte) absolvierte ebenfalls Simulatortraining.

Ich habe mich nie tiefer mit no-plane befasst, komme aber zum Schluß, dass es nicht der Fall ist, da folgende Dinge nicht passen:

-Es gibt Passagierlisten, Kameraufnahmen über den Zustieg und zahlreiche forensische DNA-Nachweise aus kleinen menschlichen Überresten, die zweifelsfrei von den Passagieren stammen. Manche erst im Verlauf der Jahre im Zuge immer besserer Methoden realisierbar.
-Es gibt zahlreiche Wrackteile, die unmittelbar nach dem Anschlag in der Umgebung aufzufinden waren. Hier mal eine Fotoauswahl:
https://www.google.com/imgres?q=triebwerk%20murray%20street%209-11&imgurl=https%3A%...
Es erscheint mir nicht möglich, dies alles vorher zu platzieren. Da Teile über Fabriknummern eindeutig den Flugzeugen zuzuordnen ist, kommt auch eine vorab Platzierung im Gebäude nicht in Frage.
Zuletzt: Wo sind die Flugzeuge samt Passagiere sonst hin. Alle irgendwo versenkt?
Mir reicht das, um no-plane zu verwerfen. Zudem ist es am Ende auch völlig egal, wie die Türme zusammen gefallen sind, denn die Türme sind weg und das Ziel wurde erreicht:
Die von Bush Senior 11 Jahre zuvor am 11.9.1990 zuvor angekündigte neue Weltordnung einzuleiten.
https://ulrich-menzel.de/odw/1990.html


Die no-plane- Diskussion schadet meiner Meinung nach der Wahrheitsbewegung. Sie erleichtert es ihren Gegnern, sie zu diskreditieren. Für mich ist es schon sehr lange erwiesen, dass von den Diensten geführte Handlanger genau das gemacht haben, was man für sie vorgesehen hat. Von langer Hand, mit unbeschränkten Mitteln, sehr professionell vorbereitet. Keep it simple.


Gruß
Odysseus


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