Daraus ergeben sich zwei Fragen + Bonusfrage Waffenbrüderschaft
Moin Rainer,
1. Frage
muss man dafür Feuerwehrmann sein und mit Blaulicht und Tatütata ganz wichtig hinfahren, um hinzuschauen und es "kontrolliert" abbrennen lassen, oder kann ich da auch (verallgemeinert) meine Enkel im rotlackierten Feuerwehr- Bobbycar mit 3-5 Jahren hinschicken, die nur Feuerwehr "spielen"?
Weil ich überleg mir grad welche Qualifikation braucht man, um es kontrolliert abbrennen zu lassen.
Und wieviel Geld könnte man sparen, wenn man es den Enkeln überlässt weil die finden das wahrscheinlich genauso spannend, wie die Berufsfeuerwehr, es kontrolliert abbrennen zu lassen.
Oder müssen die etwas ab und zu, falls es droht auszugehen, nachlegen, auf die kokelnden heruntergefallenen Trümmerteile unten noch Benzin gießen vielleicht? Sicher doch nicht, oder?
Das bedeutet doch im Wesentlichen, dort doof herumstehen mit Kollegen plauschen und ab und zu hochgucken bzw. erschrecken, wenn was herunterkracht.
2. Frage
- der politisch zu minimierende Abstand zu Siedlungen.
Was für'n Zeugs dort oben verbrennt (und zu was es sich chemisch umsetzt), das ist doch gar nicht bekannt und will, wie auch die Feuerwehr, wahrscheinlich keiner so genau wissen.
Dank des Links von @neptun (PCB) den ich sehr aufschlussreich finde (danke dafür), ist es unzweifelhaft doch so, dass alles was aus einem normalen Kohlekraftwerk herauskommt nicht nur klar bekannt ist, sondern vorher auch eindeutig und vorschriftsmäßig gereinigt und gefiltert wird.
Ich behaupte mal frech, dass allein aus diesen vorgenannt protokollierten Bränden allein schon mehr Schadstoffe in die Atmosphäre abgegeben worden sind, als es das abgerissene Kohlekraftwerk in HH jemals hätte während seiner gesamten Betriebsdauer hätte tun können.
Nee, die Frage ist viel eher, wie viel mal mehr Schadstoffe haben und werden künftige brennende Windräder (und E-Kisten nicht minder) im Vergleich zu den Technologien, die sie angeblich so toll substutuieren sollen, abgeben?
Porsche hat bekanntlich wieder voll auf normale Motorentechnologie umgestellt.
Die wissen was!
Die nehmen einfach Schritte vorweg, die anhand dessen, was bereits in diesem Zusammenhang und sonstigen geschieht bzw. zwangsläufig und logisch geschehen wird, dass sich die Kundschaft mit Ekel abwendet, von diesem Pseudo Umwelt Regierungsgehypten E-Schrott!
Ist es dann also, um zur Frage zu kommen, von Vorteil vielleicht direkt unter einem solchen Windrad zu leben, weil die vorhersehbare Verfrachtung der Schadstoffe mittels Wind, eher die weiter abgelegenen Siedlungen in Windrichtung betreffen wird?
Oder mal konkret, ohne Ironie:
Allein schon aus den Offshore Standorten ist bekannt, dass die Windräder Tonnen von Schadstoffen allein schon im Regel-Betrieb emitieren.
Auch hierbei ging es besonders um Öl, dass sich hernach im Meerwasser sogar nachweisen ließ.
Selbiges hab ich dann in meinem Garten und dem angebauten Gemüse, sollte ich das Pech haben, in der Nähe eines solchen Getriebeölzerstäubers zu leben.
Dieser Zustand, den wir heute haben, und der politisch weiter forciert werden soll, den kann ich mir ohne allerhöchste kriminelle Energie dahinter gar nicht vorstellen.
Bin ich der Einzige?
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Bonusfrage
(anderer Zusammenhang, oder vielleicht sogar ursächlich der selbe)
Und weil es bzgl. Gefährdung der Bevölkerung in einem gesteigerten Ausmaß grad noch dazu passt:
(und m.E. hinsichtlich des Fadeneröffners, die mit Abstand größte Bedrohung für die Hausbesitzer darstellt)
Angesichts dessen, was um uns herum, bzgl. der Waffenproduktion gegen die Sowjetunion, pardon gegen Russland, aktuell so geschieht, komm ich mir ernsthaft so vor, als ob ich das alles nur träumen kann.
450.000 Mann waren vom "Großen Bruder", bis 1990 hier stationiert.
Mit den hiesigen 150.000 (Nationale Volksarmee) wurde eine deutliche und damit unzweideutige aufrichtige Waffenbrüderschaft nicht nur gelebt, sondern regelrecht zelebriert.
Vollkommen anders, als es die Bundeswehr jemals mit den Westaliieirten erfuhr.
Das wurde ja im Wesentlichen, betrachtet man die Erlebnisgeneration, tief in die Köpfe eingebrannt und hat niemals zu Zweifeln in der Sache geführt.
Genosse Wladimir Wladimirowitsch Putin ist einer von ihnen und saß pesönlich mindestens 25 von uns, die wir damals schon gelebt haben könnten, 30 Minuten persönlich gegenüber.
Denn über Genosse Wladimir Wladimirowitsch Putin (seinerzeit Soldat) und Seinesgleichen (in Dresden zwei Jahre seines Lebens, mit der hiesigen Bevölkerung interagierend stationiert) bekamen sämtliche Schulklassen in der DDR und damit jeder Schüler der DDR eine Postadresse und Namen eines Schülers aus der Sowjetunion.
Wer ein strukturiertes aufgeräumtes zu Hause hat, findet die markanten blauen LuftpostBriefe noch bei sich zu Hause und hat damit Namen und Adressen.
Auf Rückfrage könnte man allein hier sicher morgen 50 Namen ehemaliger Brieffreunde aus der Sowjetunion lesen. D.h. es gab nicht nur eine politische Waffenbrüderschaft der Militärangehörigen, sondern sogar eine darüber hinausgehende Brieffreundschaft zwischen ihren Kindern!
Man zeige mir einen einzigen äquivalenten Fall im Westen! Existiert nicht! Weil für derlei fundamentales Gedönse der "imperialistische" Westen gar keinen Sinn entwickelte!
Die diese Brüderschaft leidenschaftlich zelebrierenden Leute leben heute teilweise ja auch noch.
(Ich subtrahiere mal frech die Schauspieler heraus, da bleiben immer noch genug, weit über 75% Menchenmassen übrig.)
Diese eingeschworenen Waffenbrüder also, die können doch unmöglich hier einfach nur zuschauen und nichts tun?
Die können doch nicht vollends tatenlos diesen verbrecherischen Machenschaften der oder des BlackRockAngestellten so zugucken?
Wieso haben wir noch keine, diese geschichtsvergessende kriegshetzerischen Absurditäten und Wahrvorstellungen der Altwelt beendende Militärregierung, die die nachhaltig friedenssichernden Strukturen, die ja unter der Dauer der gelebten Waffenbrüderschaft ohne einen Millimeter Abweichung zweifelsfrei funktionierte, wieder herstellt?
Der Zeitpunkt, dass man seine alten oder sogar noch gepflegten Verbindungen entweder wieder aufleben lassen oder fallweise konkretisieren muss, das war doch nach meinem Empfinden, als kritisch hinterfragender und beobachtender Zuschauer, übervorgestern!
Oder wartet man nur ab und macht grad noch die letzten Schritte in der Feinjustierung?
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nur für kurze Zeit: https://telegra.ph/Kleine-Presseschau-2025-06-27-06-27