zu Foodcourts/Restaurants in Asien

so_gesehen, Sonntag, 18.01.2026, 22:38 (vor 18 Stunden, 48 Minuten) @ Plancius1163 Views

... In Asien floriert die Gastroszene. Man fahre mal nach Japan, Singapur oder Taiwan. Da wird man mit der Masse an Restaurants förmlich erschlagen. Und das ganze Streetfood kommt auch noch hinzu. Man fragt sich, ob die Asiaten überhaupt noch zu Hause kochen.

Und die genannten Länder sind weiß Gott keine Niedriglohnländer, ein Sozialsystem gibt es auch dort, aber anscheinend ist man dort in der Lage Speisen und Getränke in Relation zum Einkommen viel billiger anzubieten als in Europa. Und das, obwohl die Restaurantmeilen in den teuersten Lagen der Städte liegen.

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Hallo Plancius,

vielen Dank für Deinen lesenswerten und fundierten Beitrag.

Im Bezug auf Asien, spielen andere gründe mit rein, WARUM es dort so viele kleine Restaurants und Food-Courts (auch Night-Markets) gibt, wie sie sind.

Die Mieten für die Restaurants, Imbisse (wie man es auch beschreiben möchte) sind gering, so dass die Betreiber das Essen relativ günstig abgeben können und die Versorgung der Bevölkerung unterstützen (können).

Genas das Gegenteil in Deutschland. Die "Standkosten" auf Weihnachtsmärkten oder bei der Kieler Woche sind so stark gestiegen, daß es mit Getränken genaiso teuer wird wie ein Restaurant-Besuch ...

Ist eine System- und Ziel-Frage


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