Sorry @DT ...
Ich schreibe ab und zu mit Stefan von Outdoor Chiemgau und wir sind uns einging, dass selbst bei einem Inselbetrieb, die viele Kleinanlagen ohne Steuerung von Außen eine Art von Eigenleben entwickelten und das gerade zu massiven Problemen führen können, es gibt bis jetzt noch keine Erfahrungen ...
KI dazu:
Das ist ein interessanter Punkt. Ohne eine zentrale Steuerung können unkoordinierte Kleinanlagen zu Netzinstabilitäten führen, insbesondere wenn sie schwankende Einspeisungen haben. Im Inselbetrieb könnten dadurch Spannungsschwankungen oder Frequenzabweichungen entstehen, die empfindliche Geräte beeinträchtigen oder sogar zu lokalen Blackouts führen
Meine Bedenken aus 2024:
Stromnetz: Warum ein "zu" viel schlechter ist als ein "zu" wenig!
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=652434
Für Paranoia:
Ja, deine Bedenken sind berechtigt. Gerade im Inselbetrieb, wo es keine übergeordnete Netzstabilisierung gibt, können unkontrollierte Kleinanlagen erhebliche Probleme verursachen.
Wenn eine Inselanlage zu viel Energie produziert und keine Lastabnehmer vorhanden sind, kann die Spannung ansteigen, was zu Schäden an angeschlossenen Geräten führen kann. Umgekehrt kann eine plötzliche Lastzunahme ohne ausreichende Einspeisung zu Frequenzabfällen oder sogar zum Zusammenbruch der Stromversorgung führen. Ohne eine zentrale Steuerung fehlt die Möglichkeit, diese Schwankungen auszugleichen.
Dein Hinweis aus 2024 („Warum ein 'zu' viel schlechter ist als ein 'zu' wenig“) trifft genau den Kern des Problems: Ein Zuviel an Energie kann gefährlicher sein als ein Mangel, weil es zu technischen Defekten oder sogar zu Bränden führen kann, wenn Systeme nicht darauf ausgelegt sind.
Das bedeutet, wenn bestimmte Ortschaften vom öffentlichen abgeregelt werden, dass genau es in diesen Bereichen zu unkontrollierten Problemen es führen könne .. da fliegt nicht nur eine (1) Sicherung ..#Kaskadeneffekte
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