Schau dir mal die Höhe des Sozialhaushaltes an! Und die der versteckten Schattenhaushalte zu diesem Thema. Vergleiche es mit deinen "Vorwürfen"......

Olivia, Samstag, 08.07.2023, 18:39 (vor 969 Tagen) @ Manuel H.3048 Views
bearbeitet von Olivia, Samstag, 08.07.2023, 18:49

Der sogenannte Sozialhaushalt frißt den hier arbeitenden Menschen aus der Mittelschicht die Haare vom Kopf. "Arbeitsplätze" gibt es nur im sogenannten Sozialbereich. Es sind künstlich geschaffene Arbeitsplätze um sogenannte "Schutzbedürftige". Meine Schwester, einer meiner Neffen, Freunde und Bekannte waren in diesem Bereich tätig. Es ist ein Sumpf!!!!

Klar brauchen die ganzen Sozialarbeiter, Psychologen, Ärzte, Anwälte, Vermieter etc. etc. etc. Arbeit. Bei dieser Art von Arbeit geht aber vielen das Messer in der Tasche auf. Mein Neffe hat die sogenannten "Auffangstationen" für "Jugendliche" verlassen, weil sie keinerlei Konsequenzen für Delekte aussprechen konnten und durften. Im Gegenteil, sie wurden von den "sogenannten" Jugendlichen angegriffen, ein Kollege wurde zusammengeschagen. Mein Neffe ist weg, weil er Angst um Leib und Leben hatte. Ist das eine SINNVOLLE Arbeit?

Meine Schwester hat aufgehört und arbeitet jetzt ehrenamtlich im Hospitz, weil sie die Korruption in diesen anderen "Sozial-Bereichen" nicht mehr ertragen konnte. Bekannte von mir "sanieren" sich aber im Zusammenhang mit dieser Situation. € 2.000 steuerfrei für "Bereitschaftsflege" zzgl. Kleidergeld etc. pro Person und das steuerfrei und für mehrere sogenannte "Jugendliche" lohnen sich. Dafür müßte man in der Industrie einen wirklich guten Job mit Verantwortung haben. VERANTWORTUNG übernimmt keiner dieser Leute aus dem sozialen Bereich. Sie schützen ihren Job, identifizieren sich mit ihren "Schutzbefohlenen" (bei vielen Stockholmsyndrom, weil sie nicht anders können). Irgendwie erinnert das sehr fatal an etwas, was früher "Kollaboration" genannt wurde.

Es gab - vor der Masseneinwanderung in unsere Systeme - einen sogenannten Bodensatz von Menschen, die als "nicht vermittelbar" im Arbeitsmarkt galten (Aussage der Bundesanstalt zum damaligen Zeitpunkt). Die Gründe waren vielfältig, aber diese Menschen waren wirklich nicht in der Lage, zu arbeiten. DAS ist ein völlig anderes Thema. Solchen Menschen muss geholfen werden...... vielen anderen aber nicht. Poltik und Gesellschaft sollten ihre Energie da hinein stecken, dass diesen vielen, die im System "hängen" (und Nebeneinkünfte haben) dazu "motiviert" werden, ebenfalls PRODUKTIV für die Gesellschaft tätig zu werden. Alles andere ist ein Verbrechen an den Menschen, die zuverlässig und regelmäßig arbeiten, sich immer weniger für ihren Arbeitslohn leisten können und die inzwischen "die Schnauze" voll haben. Holland ist vmtl. nur der Anfang. Das betrifft übrigens auch die vielen, eingewanderten Menschen, die sich den Hintern aufreißen, um als Uber-Fahrer, Paketdienstfahrer, Amazonfahrer, etc. ihr Geld zu verdienen. DIE zahlen Steuern und sie werden auch ihre Kinder vernünftig erziehen. Gut, dass sie nicht wissen, was an Geld für diejenigen ausgegeben wird, die es "schlauer" anstellen.

Stichwort: Statt in eine vernünftige Berufsausbildung werden dann "Problemfälle" in eine Psychoanalyse geschickt. Man kann sich nur noch an den Kopf fassen. Eine vernünftige Berufsausbildung würde solchen Menschen Boden unter den Füssen verschaffen..... Aber darum geht es ja wohl auch nicht.

Diese Personengruppen, die uns die regelmäßigen Kriege "bescheren", verdienen doppelt und dreifach. Zum einen an den Kriegen und zum anderen an der Massenimmigration nach Europa.

Wovon soll dieser Ganze "Sumpf" eigentlich bezahlt werden, wenn gleichzeitig Industrie und Leistungsträger aus dem Land gejagt werden? Irgend eine Idee? Oder kommt das Geld wie das Manna vom Himmel?

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