Das sehe ich leider sehr ähnlich. In den USA versuchen daher diejenigen, die es können, sich unabhängiger zu machen....

Olivia, Samstag, 08.07.2023, 09:24 (vor 969 Tagen) @ paranoia3575 Views
bearbeitet von Olivia, Samstag, 08.07.2023, 09:38

Das geht durch alle Bevölkerungsschichten, fängt bei den Mini-Preppern an und hört bei den großen Villenanlagen auf. Für die Dunkelflaute wird - je nach Budget und Anforderungen - auf kleine Benzininverter, Dieselgeneratoren oder diverse, derzeit verfügbaren Brennstoffzellen zurückgegriffen.

"Die Schuld" sehe ich aber nicht bei den kleinen Solarkraftwerkern, sondern bei den politischen Entscheidungen. Die "Kleinen" eignen sich aber wunderbar als Sündenknabe.

Im Zweifelsfalle dann eben keinen "Einspeisestecker"..... und nur "ein bißchen" Stromsparen.... "wegen den hohen Preisen"..... Wird jedem einleuchten.

Und natürlich, das Einspeisen bei Balkonkraftwerken lohnt sich nicht, wenn tagsüber niemand zu Hause ist, der tagsüber waschen, bügeln, kochen etc. kann. Der muss sich dann halt einen Speicher dran hängen..... Ob sich das lohnt (wofür auch immer, gibt ja sehr viele unterschiedliche Gründe), das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Ich jedenfalls bin überzeugt davon, dass diejenigen, die sich nicht zumindest rudimentär mit der Thematik beschäftigen, "gekniffen" sind.

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