Vom Kleinen zum Großen in Vertragsfreiheit

Dieter, Donnerstag, 13.04.2023, 22:31 (vor 1052 Tagen) @ Morpheus2863 Views

Hallo Morpheus,
im westentlichen stimme ich mit folgendem überein:

Gesetze mit denen bisher Herrschende stets über Dritte bestimmen braucht es damit nicht mehr zu geben. Damit das bei unserer gespaltenen Gesellschaft funktionieren kann, und damit auch das Geldsystem funktionieren kann, gibt es Entscheidungen nur noch auf kommunaler Ebene und durch die Zusammenarbeit von Kommunen. Es entsteht eine zelluläre Welt, die sobald sie vollständig ist, mit minimalstem Aufwand für die Friedenssicherung auskommt.

Die notwendigen öffentlichen Einrichtungen, wie Polizei, Militär, Gerichte werden dezentral direkt von den Freien finanziert. Es gibt keine zentralistischen Abgaben, die es Angreifern erheblich erschweren solche Gebiete zu übernehmen, weil sie alle Machtstrukturen neu aufbauen müssten.

Es gibt NUR noch ein Rechtssystem. Das heutige Sonderrecht (das Verwaltungsrecht) für den staatlichen Sektor entfällt.

Dieses System ist moralisch sauber, der Demokratie in jeder Hinsicht strukturell und moralisch überlegen und es kann anders als Herrschaftssysteme dauerhaft ohne Kollaps funktionieren.

Zur Zeit bestimmt die Zentrale über das Kleinteilige. Andersherum ist es notwendig, dann aber auch mit der Möglichkeit der Vertragsfreiheit. Also nicht der Staat betimmt über Länder, Bezirke, Kreise, Kommunen, sondern andersherum:
Kommunen sind frei, schließen Verträge mit anderen Kommunen ab, usw. bestimmen über Kreise, Bezirke Länder, Bund. Der Bund oder ähnliches ist Dienstleister der Kommunen oder anderer Organisation - alles in Vertragsfreiheit. Wenn der Bund nicht pariert, dann wird die Beziehung gekündigt, wie das unter Vertragspartnern üblich ist.

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.


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