Warum meinst Du, dass Menschen nicht irgendwann mündig werden können?

Morpheus, Mittwoch, 12.04.2023, 05:18 (vor 1053 Tagen) @ neptun3078 Views

Hallo Neptun,


zunächst einmal:

OK. Ist geschehen, diese Erfindung namens 'Demokratie'. Was tun wir, damit wir aus der Scheixxxe, die sie mit uns angerichtet hat, wieder herauskommen.

Die Demokratie selbst kann diese S. nicht mit uns angerichtet haben, weil sie ein Werkzeug ist, und zwar ganz sicher nicht das des "Volker"!

Ja, zugegeben. Und es geht darum die Phase der Demokratie zu verlassen.


Sodann:

Vielleicht bin ich bezüglich mancher "Wirklichkeiten" besser in der Lage sie zu beschreiben als viele andere Menschen. Dann ist das eine meiner Begabungen, und ich habe sie mit der deutlichen Beschreibung dessen, was ich sonst richtigerweise Demokratur nenne, angewendet.

Wozu ich nicht begabt bin: Verbesserungsvorschläge zu machen. Vielleicht auch, weil ich schon bei so etwas wie z.B. den "paar ersten Gedanken", wie @Dieter sie formuliert hat, stecken bleibe, da ich deren Undurchführbarkeit aus dem Inneren der Demokratur heraus schon im Ansatz erkenne.

Meine gesellschaftliche "Aufgabe" besteht deshalb vielleicht nur aus dem (überdeutlichen) Aufzeigen dessen, "was ist".

Dieses Aufzeigen allein kann durchaus auf verschiedenste Weise Veränderungen initiieren (= nicht bewirken, aber immerhin möglich machen).

Zitat von Jiddu Krishnamurti (frei aus dem Gedächtnis): "Der Vorgang des Beobachtens verändert das Beobachtete."

In diesem Sinne kann meine Äußerung ein Beitrag zur "Beobachtung durch die Gesellschaft als Ganzes" sein. Die Veränderung selbst in der Praxis wird dann von anderen, anders begabten Mitgliedern der Gesellschaft durchgeführt - falls das überhaupt möglich ist.

Warum diese Einschränkung? Deshalb:

Wenn ich die Rothschild's wäre (oder eine der anderen viel zu reichen Familien, deren Namen zum größten Teil nicht einmal bekannt sind), würde ich eine Menge darin investieren, solche Veränderungen zu verhindern, und zwar aus der jahrhundertealten Erfahrung heraus, daß sich das auszahlt. Ich würde nur solche Veränderungen zulassen oder sogar auch selbst initiieren, welche der Sicherung und Vermehrung meines Reichtums und der damit verbundenen Macht dienlich sind.

Ja, klar werden die das versuchen und die sind es, die uns die gesamte Sch.... auch mit voller Absicht eingebrockt haben. NUR ist Herrschaft so angelegt, dass sie immer kollabieren muss. Und das können auch die Rothschilds nicht verhindern. Das ist ein Gesetz, wie ein physikalisches Gesetz.


Das ganze Gerede um den Ukrainekrieg z.B. ist in meinen Augen (nun wieder als @neptun) völlig am Thema vorbei und auch müßig, solange diese Familien in der Lage sind, das Geschehen zu lenken - und das sind sie weit mehr, als die meisten den Mut haben sich einzugestehen. Dieser Krieg schafft nämlich wie alle Kriege der letzten Jahrhunderte im Grunde genommen nur zwei wesentliche Fakten:

Leichenberge auf der einen Seite
und
weitere Vermehrung des Reichtums dieser Familien auf der anderen Seite

Ja, aber gerade weil das so ist, warum sollten wir und die anderen Menschen uns das dauerhaft gefallen lassen. Es gilt doch wohl eine Strategie zu entwickeln, diesen Zustand zu beenden.


Ob ich heute noch zu einer Antwort auf @Morpheus' (in meinen Augen auf ganz bestimmte und gefährliche Weise illusorischen) Einwand komme, ist fraglich - aber mal sehen.

Der Link funzt nicht, aber ich meine ich habe eine Antwort gegeben, die aber eine Reihe von Rückfragen enthält.

Viele Grüße
Morpheus

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