Mag sein, dass das nicht so rübergekommen ist, wie ich wollte.

helmut-1, Siebenbürgen, Donnerstag, 22.09.2022, 18:38 (vor 14 Tagen) @ Olivia474 Views
bearbeitet von helmut-1, Donnerstag, 22.09.2022, 19:05

Mein Beispiel habe ich nur deshalb aufgeführt, um die Verantwortung für die eigene Entscheidung zu unterstreichen, insbesondere bezüglich der Injektionen.

Es ist löblich, dass Rheingold sich dafür interessiert, wie man einem seiner Bekannten helfen kann. Aus keiner der Antworten habe ich das "Ei des Kolumbus" entnehmen können. Diesen Beweggrund von Rheingold honoriere ich, für andere eine Lösung zu finden.

Aber das ist die Quadratur des Kreises. Es ist eine Substanz im Körper, von der man auch heute noch nicht bis ins letzte Detail weiß, was sie enthält. Nun gibts Nebenwirkungen. Wer will feststellen, ob diese Nebenwirkungen von der Impfung herkommen oder nicht auch so gekommen wären. Das sind letztlich nur logische Überlegungen, im Zusammenhang mit dem Zeitablauf, aber nicht mehr.

Ich kenne keinen, der einen medizinisch haltbaren Beweis erarbeitet hat, der auch vor Gericht standhält. Und wenn, man hat ja unterschrieben, dass man auf Regressansprüche verzichtet.

Klingt vielleicht herzlos, aber ich würde mir da niemals erlauben, einen Rat zu geben. Das Paul Ehrlichinstitut ist ja nur eine Staffage, das bringt sowieso nichts. Aber gib mal so jemanden einen Rat, aus dem hervorgeht, dass er dieses oder jenes tun oder lassen soll, und dann gehts demjenigen noch schlechter oder es hat sogar letale Folgen. Wie fühlt man sich dann als Ratgeber?

Der Geimpfte hat sich freiwillig dazu entschieden, sich impfen zu lassen und in dieses Experiment einzugehen. Niemand hat ihn dazu gezwungen. Er selbst muss als Betroffener die weiteren Schritte festlegen, - es gibt kein Allheilmittel dafür.


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