Nein, das war eben nicht dessen Einstellung

Manuel H., Mittwoch, 31.08.2022, 21:47 (vor 1269 Tagen) @ Olivia1515 Views

Aus der Bescheinigung geht nur hervor, dass er aus ärztlicher Verantwortung heraus es für notwendig hält, dass der Patient seine Impffähigkeit durch einen auf diese Thematik geschulten Facharzt bestätigen lässt und da dort nur sehr wenige Termine möglich sind, ist eine sechsmonatige Frist fast zu kurz. Ein Ohrenarzt ist auch nicht fit in der Onkologie und wird die Entscheidung einer Chemotherapie auch einem dafür geschulten Facharzt überlassen, wie sollte ein einfacher Allgemeinmediziner solche schwierigen Themen wie unerprobte Impf-Toxine verantwortungsvoll bewältigen können? Mehr ist das doch erst mal nicht und sollte jedem Amtsarzt sofort einsichtig sein und erst recht einem unbedarften Arbeitsrichter, der in medizinischen Sachen von Tuten und Blasen null Ahnung hat.


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