Es ist genau andersrum
Wenn man sachlich argumentieren wollte, würde man "lächerlich" nicht verwenden. 
Nein, es ist im herrschenden Geldsystem eben nicht Geld des Staates.
Deutsche Staatsanleihen können immer nur über das Bankenkartell der üblichen Verdächtigen monetarisiert werden.
Das bedeutet, Deutschland legt demutsvoll eine Staatsanleihe auf, geht im Kotau zu einer der 33 (können auch 32 oder 31 sein, keinesfalls 34 oder 30, so wegen Freimaurer Spinnerei) Kartellbanken und bittet um Monetarisierung.
Die leiten den Scheiß an die EZB, die legt die Staatsanleihe in "Pension" (ja da gibt es die bescheuertesten Wörter) und verlängert die Bilanz der Kartellbank.
Nun kann gnädig, natürlich nur gegen Entrichtung ordentlicher Zinsen, das Girokonto der deutschen Regierung liquide gemacht werden, einen winzig kleinen Teil braucht sie bar. Kein Problem, liefert die EZB auf Steuerzahlerkosten an die Kartellbank, die gibt es dann gnädig weiter.
Und wehe, die BRD tilgt nicht.
Als Hartz4 auf der Kippe stand, da haben die Staatsmedien direkt genüßlich gemeldet, dass eine Nichtannahme der Verarmung das Rating der BRD verschlechtern könnte, dann würde es richtig teuer. Klar, wurde sofort eingeknickt.
Nix da eigenes Geld. Argentinien war noch dusseliger, verschuldet sich in Devisen, das ist oberblöd, aber sicherlich sehr lukrativ für die korrupten Entscheider in der Regierung gewesen. Damit hatte Argentinien überhaupt nix mehr unter Kontolle.