Ja, ich schätze, dass bei einem Energiemangel im Winter noch einige solche Dinge auf uns zukommen werden.
Habe gestern eine meiner Schwestern darüber informiert, dass sie sich dringend damit beschäftigen muss, was ihre "Mieter" im Zusammenhang mit "Solar" und "Einspeisung" ins Netz "basteln". Mir standen alle Haare zu Berge. Eine Balkonanlage mit mehreren über 400 W Panelen und einem Solarladegerät, das u.a. über die Steckdose in das Hausstromnetz einspeist.... natürlich ohne Zulassung ("es funktioniert aber"), da billigst auch China. Angemeldet wurde das Ganze vmtl. auch nicht und ein Elektriker war auch nicht eingeschaltet (gibt auch Elektriker, die sich auskennen mit Solar
)..... Das Ganze in einem Haus, das direkt mit anderen Schachtelhäusern Seite an Seite verbunden ist. Ich habe ihm gleich ein "Hallo-Wach-Weckruf" gegeben.
Wenn da irgend etwas passiert (und sei es nur ein Blitzschlag, ohne dass der etwas falsch gemacht hat), dann hat das Haus keinen Versicherungsschutz .... und bei den Behörden wird das ebenfalls ein Nachspiel haben. Erst recht, wenn Nachbarn auch noch abgefackelt werden, dann hat sie/die Eigentümerin auch das noch zu verantworten. Kein entsprechender Passus im Mietvertrag. Unwissen schützt vor Strafe nicht.
Ich gehe davon aus, dass das kein Einzelfall ist und dass wir auch in dieser Hinsicht mit einigen Problemen rechnen können.
Kürzlich beschwerte sich eine Käuferin bei Amazon, dass sie ihre Ecoflow nicht über "das Balkonkraftwerk" laden kann. Keine Ahnung, was die gemacht hat..... aber... die Ecoflow darf nur mit höchstens 20 V geladen werden und die Panele der Balkon-Anlagen haben über 30 V......
Ist ja wohl nix passiert..... aber....
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