„Rollierender Lockdown“ wg. Gasmangel im Gespräch, sie sprechen teilw. von "tageweise"

Ikonoklast, Freitag, 15.07.2022, 17:28 (vor 1450 Tagen) @ Plancius6568 Views

Deine Überlegungen gehen in die richtige Richtung

Der Rest der Lücken von ca. 35% kann eingespart werden durch:

- rollierendes Abschalten der Gasverbraucher für ca. 3 Stunden, so dass nicht alle Räume auskühlen
- rollierender Lastabwurf im Stromnetz auch für ca. 3 Stunden, um kein Erdgas zur Stromerzeugung verwenden zu müssen
- Eventuell Trennen von Großverbrauchern wie BASF und Wacker Burghausen vom Netz

sind aber wohl von der Größenordnung zu kurz gegriffen:

https://blackout-news.de/aktuelles/rollierender-lockdown-wegen-gasmangel/

Um nun einen technischen Kollaps des öffentlichen Stromnetzes zu verhindern, gibt es die Überlegung für einen rollierenden Lockdown: Reihum würde dann ab der kommenden Heizungsperiode in einzelnen deutschen Regionen stunden- oder gar tageweise der Strom abgeschaltet, um das Netz nicht zu überfordern.

Hervorhebung von mir.


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