nein, nein, kein siegen, das ist flüchten

Manuel H., Mittwoch, 20.04.2022, 10:22 (vor 1390 Tagen) @ Greenhoop2131 Views
bearbeitet von Manuel H., Mittwoch, 20.04.2022, 10:36

Im Herbst wird sich die Verfolgung der Ungeimpften verschärfen.

Als seinerzeit eine bestimmte Bevölkerungsgruppe verfolgt wurde, haben diese unterschiedlich reagiert.

Die wegen ihres "falschen" Status' ausgegrenzten patriotischen Ritterkreuz-Träger des WK1 reagierten empört und verließen sich auf den Rechtsweg, klagten also gegen die Nürnberger Gesetze.

Andere holten sich gefälschte Bescheinigungen, was natürlich gegen ihr eigenes Rechtsempfinden verstieß.

Wieder andere flohen ins Ausland (Paris, Holland, Polen)

Wieder andere tauchten unter und waren für die Vollstrecker nicht mehr greifbar. Mir hatte eine Frau mal erzählt, wie sie beim Amt vorstellig wurde, weil sie ihren Zwangsvornamen Sarah im Pass eintragen mußte. Gedankenverloren legte der Sachbearbeiter ihren Aktenzettel auf den falschen Stapel, den der Arier. Sie wurde nie wieder behelligt, da sie nie erfasst wurde während ihr Verlobter umkam. Da sie ihn nie heiraten konnte, ihn aber nicht vergessen wollte, bestand sie selbst mit 87 Jahren auf die Anrede Fräulein.

Es geht also nicht um Sieg, sondern schlicht darum, wie geht man mit der kommenden Impfpflicht um, die möglicherweise sogar für die gesamte EU verfügt werden wird. Welche Strategien sind erfolgversprechend?

Manche der seinerzeit Verfolgten konnten in den Status "kriegswichtig" schlüpfen. Ich denke mal, so werden manche Ärzte heute reagieren. Sie impfen also was das Zeugs hält, was ja wirtschaftlich Sinn macht und die Arbeitsplätze der Praxis sichert, werden damit "wichtig" und können so darauf vertrauen, dass kaum einer die sich selbst ausgestellten Impfnachweise hinterfragt.


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