Mögliche Impfpflicht im Herbst und Rechtsschutzversicherung gegen direkten staatlichen Zugriff
Es spricht zwar fast alles dafür, dass noch existenziellere Dinge bis dahin anstehen, dennoch könnte es eine taktische Überlegung wert sein, freilich trotz begrenztem Rechtsstaat so lange es geht sich zu wehren.
Insbesondere für "Ältere", die noch weniger eine perspektivische Option haben, bei WHO-weiter Einführung die hiesigen Gefilde in Richtung Einsiedelei in Sibirien oder im kongolesischen Busch zu verlassen.
Was gäbe es bei Rechtsschutzversicherungssuche zu beachten, um dem staatlichen Zwangszugriff mutmaßlich per Zwangsgeld und/oder Bußgeld Paroli zu bieten/zu verzögern?
Hier also nicht die Frage, Abwehr gegen Drangsalierung bei privatrechtlichen oder öffentlich-rechtlichen Arbeits-/Dienstverhältnissen, sondern gegen direkte Staatsmaßnahmen.