Dass die Zielsetzung der Globalisten in der kompletten Zentralisierung besteht, dürfte klar sein. Die Frage ist, ob die Bevölkerung das mitmachen wird.
Aber sie macht ja derzeit auch den ganzen Putin-Blödsinn mit, den ihr die Medien vorgeben.... und den ganzen "Impfwahnsinn" haben sie auch mitgemacht. Im Herbst geht mit Sicherheit die Boosterung weiter und die Diffamierung der "alleinschuldigen Ungeimpften" wird neue Höchststände erreichen..... WENN sich NICHT gravierende Paradigänderungn "ergeben".
Ich habe allerdings allergrößte Zweifel daran, dass die Bevölkerung einen Paradigmenwechsel erzwingen wird.... also weg von der Zentralisierung (die zu Umweltkatastrophen, Ressourcenverschwendung und Wegwerfmentalität führte) zur Dezentralisierung und Regionalisierung. Die "Menschheit" hätte nur Chancen, wenn eine "gesteuerte" Dezentralisierung stattfinden würde. Aber gibt es dann die "Menschheit" eigentlich noch? Oder haben wir es dann bereits mit einer durchgehend gen-optimierten - möglicherweise sogar patentierbaren - "neuen Spezies" zu tun, die nur noch so ausschaut, wie die "Ur-Menschen", die innerlich aber bereits den Weg zur "Mensch-Maschine-Maschine-Symbiose" durchlaufen hat?
Das "Grid" dürfte/könnte "möglicherweise" durch die geplanten, regelmäßigen Boosterungen Stück für Stück aufbaubar sein. Über die mit einigen Impfstoffen verabreichten Graphenoxidfasern geistern bereits Bezeichnungen wie: "self assembling nano bot parasites" durchs Netz. Wird ja wohl alles nur "zum Wohle" der neuen Menschheit sein. Das Gesundheitssystem 2.0, kann dann die Diagnose und Heilung von "Krankheiten" vereinfachen. Und falls die Gesetzeslage zukünftig die Sterbehilfe erleichtern sollte (so, wie das in Kanada angedacht sein soll), dann dürfte auch das "Abschalten" des "Neuen Menschen" sehr viel humaner und schneller möglich sein. Die "schöne, neue Welt" wird sich wohl nicht aufhalten lassen. Die "Menschen" - erst recht die "neuen Menschen" wollen es so. - Genauso, wie sie offenbar einen Krieg mit Russland wollen. Sie können es gar nicht erwarten, den Massenselbstmord zu begehen.
Nachdem ich nun gestern in Videos aus China gesehen habe, dass dort offenbar "zum Wohle der Volkshygiene und Krankheitsbekämpfung" (das Video ist nicht verifiziert) Katzen zum "Abtransport" in Säcken gesammelt werden (da passen mehr rein), aber größere Haustiere (Hunde) gleich auf der Straße mit Stöcken erschlagen werden........... mache ich mir Sorgen um mein Haustier...... Ob die gefilmten, drastischen Maßnahmen nun damit zusammenhängen, dass die Tiere der "Corona-Übertragung" schuldig sein könnten oder ob einfach bei Nahrungsmangelsituationen das FUTTER für diese Mitgeschöpfe fehlt, bleibt sich gleich. Den Hoffnungsträgern in Davos, die sich dem chinesischen System annähren wollen (die Lockdowns wurden ja bereits intensiv geprobt), dürfte das auch egal sein........ also, was machen wir dann mit unseren Haustieren. Schließen wir uns auch hier den Modellen an, die möglicherweise bereits "andernorts" erfolgreich praktiziert werden???
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