Probleme überrollen aktuell
Ich kann das gut nachvollziehen, da die Geschwindigkeit der Ereignisse einen spachlos macht. Wie schnell man nicht mehr reisen konnte, das hat mich wohl am stärksten erschreckt, weil es ohne keinen Ausstieg gibt, egal wie gut vorbereitet.
Ausweglos ist es, eine Verbesserung oder Umkehr groß zu erwarten. Im direkten Umfeld ist keiner umzustimmen, glauben unisono den Medien, egal, was für Argumente und Punkte man anbringt. Es ist wie eine Gehirnwäsche, so dass man selbst sich zweifelnd auch in Frage stellt und erst solche Momente des klaren Blicks auf das Wesentliche benötigt.
Die Freiheiten sind am Impfpass und Zertifikate bald gebunden. Danach ist man nur mit manipulierten Papieren beweglich und später nur, wenn man sich denn unterworfen hat.
Das, was die Welt heute völlig anders als 1933 macht ist der Umstand, dass der lange Arm der WHO auch diese typischen Ausstiegsländer erreicht. Neuseeland und Australien haben völlig gleich gezogen. Südamerika hat für Ungeimpfte innerhalb und von außen zu gemacht. Ohne Daueraufenthaltsnachweis kam man nicht mehr hin.
Und all das ging so schnell, dass man kaum noch vorher reagieren konnte.
Grundsätzlich halte ich es aber nicht für gut möglich, als jemand, der so kritisch zum System steht, hier bleiben zu können. Das System verlangt die völlige Unterwerfung und Zustimmung. Diese kann ich nicht geben und werde, ob tätig oder passiv, Opposition sein, irgendwann so oder so in die Räder des Systems gelangen.
Vor Jahren wurde ich belächelt und etwas sehr schräg angesehen, wenn ich davon sprach, nun fragen anderen, ob ich noch Platz hätte. Aber hier muss jeder selbst sehen, was er tut und verantworten. Einzig meine Familie hat hier Vorteile.