Genau dazu paßt die Aussage von Simon oder Garfunkel über diese damalige Situation:

eesti, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Montag, 11.04.2022, 15:17 (vor 1401 Tagen) @ mh-ing4716 Views
bearbeitet von eesti, Montag, 11.04.2022, 15:40

"Die Optimisten gingen nach Auschwitz,
die Kinder der Pessimisten sitzen jetzt hier und machen schöne Musik."

Nur sinngemäß zitiert,
ist mir aber auf ewig ins Gehirn eingebrannt, weswegen ich nicht dagegen war, daß meine Frau vor gut 5 Jahren sehr zielstrebig in ihrer alten Heimatstadt Cranz eine Fluchtburg erwerben wollte.
Im Nachhinein kann ich sagen, es war ein wirklich großer Haufen Bürokratie, aber wir sind jetzt sehr froh, daß wir jederzeit auswandern können, wenn man hier in EUropa völlig verrückt wird und vieles zusammen bricht. Alles ist für ein dauerhaftes Leben dort bereit.
Solange nutzen wir die Wohnung als Ferienwohnung im Kurort (Seebad an der Ostsee).
Finanziell wäre es ein Optimum, denn das Leben dort ist sehr billig, die Lebensverhältnisse mit Mitteleuropa in etwas gleich, nur alles bezahlbar, auch und gerade für eine Großfamilie.
Ich glaube, die Kinder haben dort eine bessere Zukunft, deswegen werden sie konsequent zweisprachig aufgezogen. Ihnen steht dann alles offen. Sollen sie selbst entscheiden, der Älteste will nun nach RUS übersiedeln.
Ich, als Nationalist, will und werde ich hoffentlich natürlich in DE bleiben, aber...
Und im Ernstfall ist es gesünder, man guckt sich als alter Mann den Bürgerkrieg oder die Repressionen in Deutschland im russischen TV an.
Corona ist nur Mittel zum Zweck, deswegen wird eine Welle nach der anderen kommen, wenn es unsere Führer so benötigen.

--
MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.


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