Man kann nicht die Welt retten, wenn sie sich in den Untergang stürzt
Das Problem ist, dass die Masse genau da hin will. Es gäbe beste Info und Quellen, sich selbst ein Bild zu machen, aber >90% tun es nicht und laufen der Propaganda hinterher, glauben und handeln nach Vorgabe. Daher hat es keinen Sinn, hier eine Umkehr anzustoßen oder das zu stoppen. Der Rahmen ist gesteckt.
Das, was wir fürchten müssen, ist nicht die Wirtschaftskrise, die Ernärungskrise oder sonstige Versorgungskrise. Das kommt weltweit und wird überall kritisch. Da sind sogar manche schlecht vorbereitete oder gefährdete Fluchtorte schlechter. Wenn dort keiner was hat, wie soll man dort vorgesorgt sicher sein?
Das, was ich fürchte und weiß/sehe, dass es bald kommt, ist die totale Diktatur und Kontrolle. Es gibt keinen Freiraum, keine Lücke, eine vollständige Überwachung aller Lebensbereiche bis ins privateste Detail. Das wird auch global versucht, aber wird mangels Infrastruktur eben in vielen Ländern nicht erfolgen bzw. nur punktuell in deren Zentren.
Aus diesem Schema heraus ergibt sich ein Suchraster für gute Fluchtorte:
- Land muss relativ uninteressant sein für Geopolitik, Rohstoffe
- relative Stabilität in Ethnien, Währung, Umfeld
- Land muss relativ gut in der Selbstversorgung aufgestellt sein
- Für die Einwanderung sichere Zustände haben, d.h. als Einwanderer muss ich mich möglichst gut eingliedern können.
Letztlich kann jeder sich selbst aussuchen, was er tun will. Bleiben, gehen, kämpfen, abtauchen .... Welche Entscheidung die wirklich richtige war und ist, sieht man erst später. Mein Muster ist die Zeit um 1933. Damals konnte man noch frei gehen, sogar noch viel mitnehmen. Danach waren die Grenzen zu und nichts ging mehr. Man saß gefangen. Wenn man zur kritischen Gruppe gehörte, war´s das mit dem Leben.