Nix Kommunismus. Du kannst wirklich ganz beruhigt sein
Ida Auken ist eine Young Global Leader und Mitglied des Global Future Council on Cities and Urbanization des Weltwirtschaftsforums [/i]
Quelle: https://archive.md/BZW2Y#selection-3301.0-3319.29
Ich stelle mir gerade vor, wie mein Wohnzimmer aussehen würde, wenn es für auch für Geschäftsbesprechungen genutzt werden kann.
Die Küchenausrüstung wird für die temporäre Nutzung geliefert.
Sehr effizient und energiesparend.
Früher hatte man das - jetzt muß es permanent durch die Lande bewegt werden.
Es wird also dann nicht nur beim Kochen Energie verbraucht, sondern auch bei der dafür notwendigen An- und Ablieferung.
Ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn plötzlich sehr viele Leute auf die Idee kommen, etwas kochen zu wollen.
Sind dann die Straßen mit Lieferdiensten für Küchengeräte verstopft oder muß dann auch um 3.30 Uhr gekocht werden, weil der Bürgermeister um 18.30 Uhr die Speisezubereitung begann, der Nachbar um 20 Uhr kochte, der von Gegenüber um 22.30 Uhr .. usw.?Gut versteckt sind die bedrohlichen Botschaften.
Die vielen Betonflächen wurden durch Grün ersetzt.
Offenbar gibt es viel weniger Häuser und weniger Straßen, was das konkret bedeuten könnte, kann sich jeder selbst ausmalen.
Auch der Hinweis, daß viel zu viele Menschen verloren wurden, hat "Schmackes".![]()
Und dann sind noch die, draußen vor der Stadt.
Das waren die ehemaligen Steuerzahler, die nun keinen Job mehr haben.Wo wohnen dann eigentlich Bill Gates, Elon Musk, Klaus Schwab und Mario Draghi?
In der Stadt, vor der Stadt oder ganz woanders?![]()
Ida, du hast dermaßen einen an der Klatsche, das es einfach nur weh tut.
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Andererseits beruhigt mich das wiederum ein wenig.
Dermaßen spinnerte Ideen hatten schon die Kommunisten.
Wer es nicht glaubt, beschaffe sich das Buch "Unsere Welt von morgen" von Karl Böhm und Rolf Dörge.
Es erschien 1959 im Verlag Neues Leben, Ost-Berlin.
Das, was sie beschreibt, ist nichts anderes als das Calhoun-Experiment angewandt auf Menschen. Die Mäuse bekamen alles, was sie sich wünschten, Nahrung, Wärme, Wohnungen, Spielzeug, Hygiene, Reinigung, Abfallentfernung in ausreichendem Ausmaß. Man hätte annehmen sollen, schließlich würde selbst der großzügigste Mäusekäfog aus allen Nähten platzen.
Doch das Gegenteil geschah. Am Anfang vermehrten sich die Mäuse tatsächlich rasant, och irgendwann stellten sie ihre Vermehrung ein. Diee Weibchen umsorgten ihre Jungen nicht mehr, diese sozialisierten sich also nicht und wurden asozial. Die Männchen wurden impotent oder schwul. Allmählich wurden die Mäuse wieder weniger auf natürlichem Wege, wenn keine Jungen mehr geboren wurden (das sind die vielen Menschen, die sie verloren hat). Aber selbst als die Population geringer wurd und der Dichtestress auf das Maß vor Beginn des Experiments sank, konnten sich die Mäuse ihr natürliches Verhalten vor Beginn des Experiments nicht mehr aufnehmen. Schließlich starben alle aus. Ist dir eigentlich aufgefallen, dass sie in ihrem langen Text mit keiner einzigen Silbe das Vorhandensein von Kindern erwähnt?
Gruß Mephistopheles
![[image]](https://images.booklooker.de/s/0095Gw/Unsere-Welt-von-Morgen-Jugendweihebuch-DDR-1961.jpg)