Mit der CO2 Thematik stehen die Stadtbauplaner am Pranger - alles falsch gemacht, die letzten 70 Jahre?
Es ist ja nicht alles schlecht.
(Vorgeplänkel)
1.) Corona-Impfung / Angstmacher
rückblickend stelle ich fest, dass sich die Verkehrslage von 2019 zu 2021 spürbar entspannt hat.
Es sind also spürbar weniger Fahrzeuge im Berufsverkehr messbar.
Die vielen Home-Office mögen dabei ausschlaggebend sein, aber freilich fehlen anscheinend auch die mittlerweile entweder sogar totgeimpften, oder eben die letzte Woche veröffentlichte reine Verdoppelung des Krankenstandes durch die sogenannten „Impfmaßnahmen“ was.
Der Volkswirtschaft scheint es egal zu sein.
Offenkundig auch hier zu erkennen, dass an einer gesunden Gesamtbevölkerung (vgl. DDR oder Zeiten des Nationalsozialismus) heute kein Interesse, nein nicht mal das nackte Erfordernis besteht.
Während in den KZ 1941 morgens sogar Fußappelle stattgefunden haben, um die Einsatzfähigkeit der KZ Häftlinge auf gesunder Basis hinsichtlich der Belastung der Füße sicherzustellen (Unterlagen dazu wurden veröffentlicht), werden heute ganz im Gegenteil genetische Experimente angeraten und durch Verordnungen mittelbar durchgedrückt – um genau diese Gesundgheit schleunigst ad acta zu legen. Die Taten, vulgo die Ergebnisse also völlig kontrainduziert zu der hinausposaunten Absichtsbekundung.
(na ja, 90% der Bevölkerung ist dennoch zu blöd, hier eins und eins zusammen zu addieren)
2.) Co2 Horror Thematik
a) Wie gestern gemeldet wurde, gibt es Kraftstoffentwicklung aus Co2 plus Wasser für weniger als 1 Euro pro Liter Kraftstoff direkt herzustellen
b) wird daran gearbeitet, dass Heizungen von Gebäuden per se eine Co2 Last auferlegt wird, zusätzlich zu dem ohnehin unterschiedlichen also im Einzelfall höheren Heizenergieverbrauch
Hauptthema
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Hierbei ist die wesentliche Ursache und der Verursacher selbst, dieser Unterschiedlichkeit, noch gar nicht benannt und soll hiermit mal an den Pranger gestellt werden:
Die Stadtbauplanung
Bei einer Fahrt durch die österreichischen Alpentäler sieht man es zwar, aber zuweilen versteht nicht jeder, was er da sieht.
Traditionelle Agglomerationen sind bevorzugt dort, wo solare Wärmegewinne für die Gebäude sichergestellt sind.
Auf deutsch: Die Häuser stehen am Südhang.
Der gegenüberliegende Nordhang, auf dem monatelang noch Schnee liegt, und man sich auf einem Spaziergang hindurch in einem Kühlschrank wähnt, ist bestenfalls bewaldet oder mit Scheunen versehen.
Mit Wohngebäuden ausdrücklich nicht.
Dies änderte sich erst, als die Ölheizungen mit 6 Pfennig pro Liter Einzug hielten. Plötzlich spielte es keine Rolle mehr, ob das Gebäude notfalls den gesamten Tag im Winter im Schatten steht.
Die Preise für Öl und Alternativen gleicher Energiemenge sind bekanntermaßen längst jenseits der 6 Pfennige angekommen.
Das Bewußtsein der Stadtbauplanung allerdings verharrt immer noch bei diesen 6 Pfennigen – denn ansonsten würden Bebauungspläne niemals derart gestaltet, dass den Gebäuden (und damit den Bewohnern) aufgrund der dichten Bebauung oder eben der reinen Nordhangbebauung faktisch keinerlei solare Wärmegewinne zur Verfügung stehen.
Wie hoch ist der Unterschied zwischen Nord und Südhang?
Nun, ich übernachtete in einem Gebäude im Januar am Südhang ebenda, tagsüber herrlicher Sonnenschein. Nach Süden große Fensterflächen nebst Balkonen.
Die Heizung war aus!
Nochmal: Januar, das ist tiefster Winter in Europa!
Auf dem Südhang in Österreich, gegenüber 3,4 m Schnee liegend, muss man nicht heizen!
Gut das mag ein Extrem sein, und jeden Tag hat man nicht Sonne.
Ohne diese muss der Südhang genauso heizen, wie der Nordhang.
Schaut man sich Chur an, stehen Gebäude an Stellen da scheint im Winter niemals die Sonne hin!
Gegenüber der Südhang, hat auf 2300 m Schneefanggitter die den ganzen Tag in der Sonne dösen.
Diese Schneefanggitter rückseitig mit Reflektoren bestückt, könnte die solaren Wärmegewinne auf die schattigen Gebäude sogar umleiten und zwar gezielt.
Bedauerlicherweise steht diese Reflektorenthematik aber nicht flächendeckend zur Verfügung. Es gibt beispielhaft einen Bauernhof im Schwarzwald, der dies schon jahrelang betreibt.
Überdies muss hier die Technik ohnehin nur die gemachten Fehler der Städtebauplanung ausmerzen. Und Technik ist anfällig.
Wie schaut die Lösung also aus?
Sämtliche Bausünden der letzten 70 Jahre, verursacht durch die Kurzsichtigkeit der Stadtbauplaner und dem noch nicht angepassten tatsächlichen Energiepreis gehören auf den Prüfstand.
Demnächst leicht abzulesen, dass hier die Beheizung in Bälde nicht mehr zu bezahlen ist.
(Nebensatz: Dämmung ist natürlich eine zusätzliche Kontraindikation! Eine gedämmde Wand generiert keinerlei solare Wärmegewinne, man stellt das Haus also quasi in den Schatten hinter eine Styroporfassade. Wegen der Kondensationsfeuchtigkeit, die nur auf Styroporfassaden stattfindet ergibt sich ein deutlicher Energiemehrbedarf überdies. Dieser wird bei den schön- und hingerechneten Verkaufsberechnungen der Energieberater einfach mal ausgeblendet.)
Ja und was ist das Ergebnis der Prüfstandsbetrachtung?
Abriss von 30-40% des Bestandes! Vielleicht hier und da höflich „Rückbau“.
Neubau dieser verlorenen Wohnflächen an Punkten, die energetisch die solaren Wärmegewinne korrekt berücksichtigen und die Verschattung durch Nachbargebäude weitgehend ausschließen.
Gibt es sowas irgendwo schon zu sehen?
Ja! Nahezu sämtliche Plattenbausiedlungen der DDR wurden so geplant und gebaut.
Ein Grund dafür, dass hier, deutlich geringere Heizkosten gegeben sind und die DDR , wie bekannt, auch nicht in Thermostatventile investierte, da die Heizungsregulierung über die Drehkippfenster völlig ausreichend war – so hoch waren die energetischen sonstigen Vorteile allein aus der Stadtbauplanung und zentralen Heizungsversorgung.
Dämmung wurde nach 1990 auch nur dann angebracht, weil irgendein Verkäufer eben besser geschult oder einfach gerissener war, als der ihm gegenübersitzende Einkäufer. (Zuweilen sind dabei allerdings auch Leckagen, verursacht durch schlechte Bauweise geschlossen worden. Echte Einsparung generiert man nur durch Fenstertausch - hier, weil die Fensterabdichtung damit "neu" ist. Nachträgliche Dämmung wird nicht umsonst nur in Kombination mit neuen Fenstern "verkauft" - über die Fenster ist eine Einsparung messbar - über die Dämmung im Sinne des Einsatzes nicht.)
Die Thematik springt einem in den Bergen also regelrecht ins Gesicht ist aber bis an die Küste, und dort verstärkt gegeben.
Solare Wärmegewinne scheinen sich in Norddeutschland stadtbauplanungsseitig noch gar nicht herumgesprochen zu haben.
Nirgends hab ich so viele schlechte Bauten hinsichtlich Südausrichtung oder Südhanglage gesehen als ebenda!
Gut ein insgesamt ausschließlich nach Norden hin abfallendes Land hat mutmaßlich auch kaum Südhänge zu bieten, muss man auch verstehen!
Wenn dem aber so ist, muss freilich angesichts der Energiethematik hier ein verstärktes Augenmerk darauf legen.
Norddeutschland, küstennahe Gebiete, die über das Jehr gesehen, kaum Minusgrade zu verzeichnen haben, haben die höchsten Heizkosten Gesamtdeutschlands!
Also Heizung hat mit Dämmung (abgesehen vom Dach und Kellerdecke) rein gar nichts zu tun, um es mal auf die Spitze zu treiben!
Welche Faktoren sind es außer der besprochenen solaren Wärmegewinne dann?
Die Windlast und die Dichtigkeit – und dann kommt lange lange nichts!
Der Kühler vom Fahrzeug ist nicht von ungefähr dort eingebaut, wo das Fahrzeug die höchste Windlast generiert, direkt hinter dem FrontKühlergrill.
Wenn das mit dem Kühler so gut funktioniert, dann funktioniert das mit gebäuden etwa nicht?
Doch ganz genauso!
Im Norden stehen deshalb traditionelle Gebäude oft hinter windschattenspendenden Bäumen!
In exponierter Alleinstellungslage sind Heizkosten ohne diese windschattenspendenden Bäume nicht zu tragen!
Diese sofern nicht vorhanden, warten darauf, flächendeckend mindestens entlang der Verkehrswege, oder als Feldraine (wo früher oft vorhanden man gucke mal wie gruselig Mc Pom dahingehend heute aussieht) mehrreihig gepflanzt zu werden. Diese Pflanzungen lassen sich in die Co2 Thematik einrechnen!
Potenziert wird die Windlast der Gebäude jeweils, durch Leckagen in der Gebäudehülle, die auf der anderen Seite aber rein zur Sicherstellung der Sauerstoffversorgung der Insassen zwingen gegeben sein müssen!
Gemäß der Berechnung stimmen diese vielleicht gerade mal bei Neubauten. Ab einem Altern von 3 Jahren, u.U. früher, wegen trocknendem Holz, stimmen sie nicht mehr!
Dies planerisch allerdings von den Schultern der sich mit der CO2 Abgabethematik konfrontierten Menschen zu nehmen, landet erneut im Stadtbauplanungsamt.
Ich sage voraus:
Eine intelligente Stadtbauplanung unter Berücksichtigung vorgenannter Faktoren reduziert den für die Wohnraumbeheizung erforderlichen Heizenergieverbrauch Gesamtdeutschlands um 75%!
Was uns nicht umbringt, macht uns härter.
Lasst uns den Veranlassenden der Co2 Androhung ein Schnippchen schlagen!
PS
was mir heute früh noch so durch den Sinn ging.
Bei den Finanzämtern sollte doch bekannt sein, wieviele Leute im Einzugsgebiet wo arbeiten.
Auf einer Landkarte möchte ich gerne die Wohn- und Arbeitsorte dieser Menschen verbunden sehen.
Stellt man fest, dass 50 % der Leute der Vorstadt östlich ins Gewerbegebiet der Kernstadt westlich fahren (Arbeit/Einkauf) - dann wurde die Vorstadt auf der falschen Seite der Kernstadt geplant - nur mal als Beispielgedanke!
Diese falsche Planung führt zum Verkehrschaos der Kernstadt.
Das findet faktisch jeder bei sich irgendwo!
Gibt es keine kartographische Analyse aus den Daten der Finanzämter?
Kann die jemand "liefern"?
Daraus folgend kann nur eine intelligente Stadtplanung überhaupt stattfinden.
(und womöglich wirklich das heute noch täglich unverzichtbare Privatauto für Etliche ohne Komforverlust obsolet werden)
Länder des Ostblocks haben das erkennbar so gemacht, eigenartig, dass das bei den natoländern nicht stattgefunden hat.
Von welcher Qualität, hab ich vorher beschrieben.
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"...nein, wer NICHT kämpfen will, der fällt genauso!"
(Zur Erklärung, man "fällt" im Krieg, ohne Krieg hieße es man stirbt!)