Vor wenigen Tagen wurde eine Studie veröffentlicht, nach der die Blutplättchen von Long-Covid-Patienten "verändert" waren.......
Normalerweise sollen die Blutplättchen flexibel sein, sodass sie sich den Gefäßwanddicken anpassen können. Die Blutplättchen von Long-Covid-Patienten sollen dazu nicht mehr in der Lage sein. Die sollen einfach nur "rund" sein und können ihre Form nicht mehr verändern. Ich glaube, es war die Uni Mainz. Aber ich finde den Link nicht mehr. Kam wohl auch im TV.
Erinnert mich an gewisse "Impf-Problematiken". In meinem Laienverstand überlege ich mir dann folgendes: Covid-Viren, oder sagen wir einfach mal "Teile der Covid-Viren" wurden u.a. im Labor in Wuhan genetisch manipuliert. Ich gehe davon aus, dass die "Covid-Erkrankten" nur in Ausnahmefällen WIRKLICH mit dem Laborvirus infiziert wurden. Das könnten dann die "schweren" Verläufe sein. Das Spike-Protein des Impfstoffes soll ebenfalls künstlich sein. Möglicherweise erzeugen die dann bei "gewissen" Patienten die gleichen Symptome. Gruselig, wenn ich mir vorstelle, dass Covid-19 als "Biowaffe" startete und nun mit einer anderen "Biowaffe" bekämpft werden soll.........
Stellen wir uns das alles am Besten gar nicht vor, dann schlafen wir besser. Zu tiefe menschliche Abgründe. Das bekommt der Psyche nicht.
--
For entertainment purposes only.