Ich kann mich Michael Krause nur anschließen. Die Argumente hier für einen Wahlbetrug (mT)

DT, Dienstag, 08.06.2021, 23:42 (vor 16 Tagen) @ Michael Krause721 Views

sind an den Haaren herbeigezogen und nichts als heiße Luft. Habe trotz mehrmaligem Nachfragen hier nur windige Statements bekommen und nichts konkretes. Außer Michael Krause, der selber Wahlhelfer war und den Sprung bei der Wahlbeteiligung um 18h mit den dann geöffneten Briefwahlstimmen korrelierte, gab es nur Behauptungen ohne Belege.

Nach wie vor kann mir keiner sagen, wie man in Deutschland genau massiv Wahlbetrug begeht, es sei denn, man wäre Helfer im Altenheim und ließe die ganzen dementen Alten die "Grünen Khmer" oder was auch immer ankreuzen.

Das mit den massiv ungültigen Stimmen kaufe ich niemandem ab. Das sind typischerweise je Wahllokal maximal 2-3. Und dann schaut die halbe Auszählmannschaft mit dem Wahlleiter GENAU hin, ob auch ja "der Wählerwille erkennbar ist". Wer schon öfters im Wahllokal als Wahlhelfer dabei war, weiß, daß es praktisch UNMÖGLICH ist, mit einem Stift dazustehen und irgendwelche Stimmen ungültig zu machen, zB indem man AfD Stimmzettel nimmt und noch ein zweites Kreuz bei der CDU oder der Tierschutzpartei machen würde.

Ich habe genügend "ungültig" Stimmzettel gesehen, oft sind die komplett durchgestrichen oder es steht drauf "FUCK" oder sowas.

Auch beim Briefwahlbetrug, wo hier behauptet wird, man könne ganze Wahlzettelserien fälschen, wie soll das gehen. Dazu müßte man ja den Briefkasten aufmachen, die Wahlscheine mit den Umschlägen rausnehmen, den Wahlzettel wegwerfen, dann einen neuen reintun, den Wahlbrief wieder versiegeln (zusammen mit dem unterschriebenen Zettel) und wieder reintun.

DAS ist die einzige Möglichkeit, die ich mir vorstellen könnte. Ich werde mich zur BTW wieder als Briefwahlhelfer aufstellen lassen und dann genau eruieren, was mit den Briefwahlumschlägen zwischen dem Einwerfen in den Briefkasten und 18.00h am Wahltag passiert.

Viele bei uns machen übrigens schon "Briefwahl", indem sie in aller Ruhe bis zu 3 Wochen vor dem Wahltermin aufs Rathaus gehen und wählen. Dann ist der Name direkt aus dem Wählerverzeichnis mit "hat schon gewählt" versehen und man muß natürlich seine Wahlkarte dazu abgeben. Und die Urne ist versiegelt. Jetzt "könnte" natürlich nachts ein Grüner Khmer, der Siegel hat, hingehen, die Urne aufmachen, dann vorgehen wie oben beschrieben, Briefe aufmachen, Wahlzettel raus, neuer Wahlzettel mit Umschlag rein, neuer Umschlag (denn er muß ja zugeklebt werden). Dazu bräuchte der Manipulierer aber auch neben dem Siegel neue Umschläge.

Also jetzt Ihr Wahlfälschungsbehaupter - Butter bei die Fische- konkret, wie gehts. Nicht nur behaupten "mit EDV gehts". Denn die Stimmen pro Wahllokal stehen an der Tafel, die kann man sich um 19h abschreiben oder abfotografieren, oft sind pro Schule mehrere Wahllokale, die kann man dann abschreiben, zusammen zählen und in den Tagen darauf in der Zeitung und im Internet bis auf die letzte Stimme vergleichen und dann selber die Summe bilden.


DT


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