Das ist leider ein Irrtum: Der Lockdown lässt sich verhindern, wenn...
Hallo!
Anstatt die Cluster-Bildungen im Sommer zu bekämpfen, und gegebenenfalls einzelne Gemeinden oder Regionen abzuriegeln, hat man so lange zugewartet, bis das gesamte Bundesgebiet hoch genug mit den Zahlen ist, um quasi eine "Kollektivstrafe" über das Land zu verhängen...
Man hätte ja auch die Anzahl der Intensivbetten oder der Krankenpfleger erhöhen können. Beides ist - nach meiner Kenntnisnahme - nicht geschehen. Im Gegenteil scheint es sogar so zu sein, dass pünktlich vor dem Herbst die Hilfen auslaufen, keine Betten mehr vorgehalten werden müssen, um Extra-Geld zu kassieren. In DE soll es so sein, dass zwar Betten vorhanden wären, aber keine Pflegekräfte mehr. Alles das hätte man ja auch schon im Mai kommunizieren können. War womöglich auch der Fall, aber geschehen ist nix.
Meine aktuelle Prognose lautet: selbst wenn es einen Impfstoff gibt, wird das Programm weiter gefahren. Ich vermute dahinter (die europäische Elite betreffend) den Versuch, das System kontrolliert abzuwracken. Natürlich unter dem Deckmäntelchen der Humanität. Irgendwie ist das sogar löblich, lieber Corona zum Feindbild als Juden oder so.
Ich glaube, es ist völlig egal, wie wir uns verhalten. Das Programm steht fest. Das heißt natürlich nicht, dass ich andere Menschen mit Grippe anstecken möchte, aber ich habe bestimmt auch nicht vor, mich von anderen Menschen nicht damit anstecken zu lassen. Ich bin da äußerst positiv eingestellt. Ich finde, der Mensch hat auch ein Recht auf Immunsystem, und das gibt es halt nur im Paket mit gelegentlichen Erkrankungen.
Ich finde es - das habe ich schon mehrmals geschrieben - sogar kontraproduktiv, pervers, die milde Jahreszeit über zu desinfizieren, Maske zu tragen, sich im Grunde vor jeglicher Erkrankung zu schützen. Denn dann erwischt es einen in der kalten Jahreszeit (trotz Hygiene) besonders hart. Man muss sich nur mal eine Menschheit vorstellen, die für drei Jahre den Husten "besiegt" hat. Und dann kommt "Der Husten" wieder zurück. Welch tragische Sterbewelle würde uns dann erwarten, welche faschistischen Maßnahmen könnte man damit legitimieren?
Das ist die neue Normalität, die niemand von uns im Jänner 2020 nur erahnt hätte, die sich jetzt aber bereits flächendeckend ausbreitet. Ich sehe Menschen auf offener Straße, die sich maskieren. Von den Kriminellen abgesehen ganz normale Menschen. Beide haben Angst, die Kriminellen wie die Verängstigten. Aber es ist das "neue Normal".
Und ich frage mich, was soll daran "neu" und was soll daran "normal" sein? Räuber haben sich früher auch schon maskiert. Normal. Neu ist nur, dass es alle anderen auch tun. Überhaupt ist doch festzustellen, dass der Mensch in der "neuen Normalität" nicht mehr als Mensch, sondern als Bedrohung, als Gefahr für Oma und Opa, als Ansteckungsrisiko betrachtet wird. Kleine Erstklässler werden wie potentiell Kriminelle betrachtet, als Bösewichte, als Gefahr für Leib und Leben! (Ja, ihr "verantwortungsvollen" Eltern, lasst eure Kinder schön frieren im Schulgebäude. Damit sie sich auch erkälten. Bäh, ist das ekelhaft!)
Und auch das ist nur ein Symptom: das zerbrechende, zersplitternde, krachende System braucht keine gemeingefährlichen Räuber mehr, es deklassiert einfach schon die Kinder zu Räubern, Mördern, Banditen! Eure Kinder werden es euch danken... NICHT!
Es grüßt der
Rybezahl.
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Wenn der Tag kommt, wo die Menschen über die Regierungen herrschen, werden die Menschen keine Regierungen mehr brauchen. Bis dahin sitzen wir in der Scheiße. (Charles Bukowski)