Dann schau mal nach Stanford. (mT)
Und schau, wie das damals mit Russel Varian sowie David Packard war. Page Mill Road.
https://en.wikipedia.org/wiki/Stanford_Research_Park
Und da kommt auch Facebook raus.
Es ist total wichtig, daß die Wechselwirkung von Wissenschaftlern, Ausrüstung, Ausgründung und Firmengründern direkt funktioniert. S- und U-Bahnen leiden unter permanenter Weichenstörung und fahren nicht. Um die meisten Campusunis in Deutschland gibt es genügend Platz, oft minderwertigen Wald, den zu roden sich die städtischen Baumämter genieren. Dort würde ich nach koreanischem oder singaporianischem Vorbild 10 Wohnblocks hinstellen mit 30 Stockwerken, dann wären schon mal ein paar Tausend Studentenwohnungen geschaffen, desweiteren nach dem Vorbild Singapores 10 Blocks mit einteilbaren Lofts (für flexible Großraumbüros, Stellflächen etc.).
Ich habe in Singapore in High-Tech Firmen mitten in Hochhäusern Reinräume, Laserlabors, etc. gesehen. Das geht alles. Flächenverbrauch dafür pro Uni: Gerade mal die Grundfläche für 20 Hochhäuser, sagen wir mal 50x 50m pro Hochhaus. Macht 2500 x 20 m², das sind 50 000 m², das sind grade mal 5 Hektar. Gleichzeitig wäre das Wohnungsproblem an den Unis sowie das High-Tech Gründer-Platzproblem entschärft. Mal 100 Unis macht das grade mal 500 Hektar Flächenverbrauch DEUTSCHLANDWEIT.
Jetzt noch ein Programm analog zu SBIR I+II, und das Finanzierungsproblem wäre ebenfalls entschärft. Binnen 10 Jahren würde das eine Wirkung und Zukunftsfähigkeit entfalten, die mit Korea, Singapore und China vergleichbar wäre, wenn die Dx auch noch die Unigelder um Faktor 2 steigern würde (ginge ja wenn sie nur wollte dank EZB Druckerpresse).
DT
PS: In Australien boomen rund um die Unis die Hochhäuser, die von "Investoren" gebaut werden (natürlich weisen die Australier ohne groß zu fackeln das Bauland aus), und die Wohnungen dort werden von reichen Chinesen für ihre Kinder gekauft. So geht Marktwirtschaft.
https://www.afr.com/companies/international-students-on-the-rise-20180611-h118is
https://www.abc.net.au/news/2019-08-21/australian-universities-too-dependent-on-chinese...
32 Mrd AUD haben die Australier aus den chinesischen Studenten gemolken (in einem Jahr). So geht Kapitalismus. Da fließt das trade deficit auch wieder in die andere Richtung.
Hier in Melbourne:
https://architectureau.com/articles/university-of-melbourne-proposes-high-rise-student-...