kommt auf die jeweilige Infrastruktur an

Dieter, Didschullen + alto alentejo, Sonntag, 02.08.2020, 17:40 (vor 12 Tagen) @ Amos135 Views
bearbeitet von Dieter, Sonntag, 02.08.2020, 17:46

Hallo Amos,
zu den Preisen in P, so wie ich das beobachtet habe.

1. Je größer die Fläche, um so billiger pro qm.
2. Ruinen kann man wieder aufbauen, erhält folglich eine Baugenehmigung, wenn man die Größe der Grundmauern nicht ändert.
3. Ab 2,5 ha kann man als landw. Betrieb gelten und darf angemessen groß bauen
4. Bauten für touristische Zwecke werden auch genehmigt.
5. Preise in Abhängigkeit ob feste/asphaltierte Straße am Grundstück, ob ans öffentliche Netz angeschlossen Elektrizität, Trinkwasser,
6. Sind Zisternen vorhanden, oder Bohrungen oder Teiche, Bäche usw.
7. Wie weit bis zur nächsten Stadt
8. und natürlich der Bestand, ob Obstbäume, Oliven, Pinien, Eichen, Bodenqualität,


Bei einer Größe von 6 ha und einer oder mehrerer Ruinen dürfte die Spanne im grenznahen Bereich zu Spanien in P zwischen 50.000 und 150.000 liegen, in Abhängigkeit zu obigem.

Bei einer Größe von 25 ha und relativ hohem Waldanteil mit Ruinen oder Gebäuden, die stark renovierungsbedürftig sind schätze ich einen Preis von ca. 250.000 Euro.
In meiner Gegend ist es teurer aufgrund der besseren Infrastruktur und beliebt bei der Lissaboner Stadtgesellschaft.
Interessiert mich auch gerade, muß mal auf die Schnelle Anzeigen anschauen, wobei m.E. niemals der gefordert Preis bezahlt wird.

Ergänzung: ein paar Beispiele Alto Alentejo, größere Flächen, z.T. mit Bebauung/Ruinen
https://www.idealista.pt/comprar-terrenos/portalegre-distrito/com-tamanho-min_100000/

Gruß Dieter

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Die Antifas sind die neuen "Braunhemden".


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