Dresden redivivus

Tempranillo, Freitag, 22.05.2020, 14:32 (vor 14 Tagen) @ Arbeiter1816 Views

Hallo Arbeiter,

Es geht jetzt um alles.

Zustimmung, es geht um Sein oder Nicht-Sein, Leben und Tod. Doch was willst Du dagegen ausrichten?

Unsere Situation entspricht auf ziviler Ebene den Dresdnern, die sich am 13. Februar 1945 in die Bunker geflüchtet haben und abwarten mußten, ob eine Bombe einschlägt oder nicht.

Mach Dir doch nichts vor, wie schon ab 1943 ist die Gegenseite einfach stärker, übermächtig, und als jemand, auf dessen Existenz und Leben sie es abgesehen haben, kannst Du nicht mehr tun als den Kopf einzuziehen und zu hoffen, daß der tödliche Kelch an Dir vorübergeht.

Etwas Grundlegendes an unserer verzweifelten Lage zu ändern, setzt voraus (!!!), zuerst die Besatzer aus dem Land zu werfen und dann mit ihren Kollaborateuren abzurechnen.

So lange diese Sache nicht angegangen wird, auch nicht angegangen werden kann, enden alle Anstrengungen im Nichts. Am Beispiel der AfD, einer Partei siegermächtlich kontrollierter Opposition, wird uns das gerade wieder vorgeführt.

Mehr als die Besatzer wenigstens aus seinem eigenen Leben mit einem Arschtritt rauszuwerfen, ist unter den gegebenen Umständen nicht möglich.

Nicht eimal dazu, den ersten und unerläßlichen Schritt zu tun, können sich die Deutschen aufraffen. Die fühlen sich in der Besatzerjauche pudelwohl und brauchen ihr tägliches Koprophagie-Ritual. Ohne sein Tellerchen Ami-Exkrement kann der DeutschIn nicht glücklich sein.

Jeder Versuch einer Widerstandsaktion scheitert früher oder später an den mehreren tausend Atomsprengköpfen, Armeen und Geheimdiensten Israels, Frankreichs, Englands und Amerikas. Dagegen kommst Du nicht an.

Alles, was Du erreichst, ist, daß Dich die im Auftrag und Interesse unserer Todfeinde handelnde Staatsmacht krallt, vor Gericht schleift und Dein Leben zerstört.

Tempranillo

--
*Die Gesetze sind so gemacht, daß Ihr krepieren werdet, wenn Ihr sie respektiert. Die Gesetze der Republik wurden gemacht, um Euch sterben zu lassen, um die Weißen umzubringen*, (Hervé Ryssen, ehemaliger Trotzkist und Anarchist).


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