Ca. ein Viertel der Deutschen sind adipös...

Andudu, Montag, 23.03.2020, 14:38 (vor 2148 Tagen) @ Plancius1036 Views
bearbeitet von Andudu, Montag, 23.03.2020, 14:41

...wieviele an Bluthochdruck leiden, möchte ich gar nicht wissen (das ist eh wieder Auslegungssache):
https://www.onmeda.de/krankheiten/adipositas.html

Ich finde die ständigen Hinweise auf Vorerkrankungen ziemlich geschmacklos und überflüssig, gerade so, als ob diese Leute kein Recht darauf hätten, geschützt zu werden.


Zumal mehrere Ärzte und Infizierte längst warnen:

"„Es kommt nicht mehr selten vor, dass junge Menschen im Alter von 30 oder 40 Jahren kommen", sagte der Arzt Gilles Pialoux der französischen Zeitung "Le Parisien". „Das ist die Realität. Der Kreis erweitert sich."

Eine weitere Schwierigkeit: das Coronavirus sei sehr tückisch und kaum berechenbar. So komme es vor, dass es den Infizierten zu Beginn gut gehe, und nach acht oder zehn Tagen müssten sie plötzlich auf die Intensivstation, weil sich ihr Zustand dramatisch verschlechtere."

Quelle: https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/coronavirus-corona-symptome-faelle-arzt-k...


Eben weil wir wenig über das Virus wissen, fallen die Reaktionen so panisch aus.
Gerade die sich gut beraten wähnenden Politiker knicken bei den Bildern von den Notstationen schnell ein. Realität schlägt Statistik. Sehr zu Recht!

Davon abgesehen (aus obigem Link):
"„Kannst du mit Sicherheit sagen, dass du in den kommenden Monaten auf ein funktionierendes Krankenhaus verzichten kannst? Sicher sagen, dass Du keinen unverschuldeten Autounfall haben wirst? Sicher sagen, dass man bei Dir keinen Krebs feststellt? Sicher sagen, dass da nicht plötzlich ein Blinddarm-Durchbruch kommen wird? - Nein? Siehst Du, deshalb brauchst auch Du, der aktuell noch topfit ist und in der Blüte seines Lebens steht, vielleicht morgen, übermorgen oder in x Tagen ein Krankenhaus , das seiner Versorgung nachkommen kann. Und deshalb ist es wichtig, dass die Corona-Patienten nicht Überhand nehmen und sämtliche ärztliche sowie pflegerische Ressourcen binden."


Die Immunantwort ist wohl auch nicht einheitlich, sonst wären nicht Männer mehr betroffen (obwohl im Durchschnitt jünger als Frauen, da sie zeitiger wegsterben). Die größten Probleme entstehen wohl durch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zytokinsturm
Eine Art Überreaktion des Immunsystems.

"Laut Angaben aus dem Münchner Klinikum Schwabing, gibt es auch Patienten, die während der Erkrankung keine neutralisierenden Antikörper bilden. Während zwar bei allen untersuchten Covid-19 Patienten verschiedene Antikörper nachgewiesen wurden, bildeten nicht alle neutralisierende Antikörper. Diese sind aber entscheidend, um das Virus vom Befall der Zellen abzuhalten und wirkt sich auf den Verlauf aus.

„Das ist eine interessante Beobachtung, auf den ersten Blick erst mal ernüchternd. Man würde vielleicht sagen, bei einigen von diesen Patienten hat offenbar das Immunsystem nicht richtig reagiert“, sagt Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité."

Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/so-verteidigt-sich-das-immunsystem-gegen-c...


In jedem Fall sollten wir nicht auf ein Medikament verzichten, falls es eines gibt. Selbst wenn 80% es nicht brauchen, kann es für 20% sehr hilfreich sein und irgendwas zwischen 0,5- und 5% u.U. das Leben retten.


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