Na ja, die Woken...

Andudu, Montag, 20.07.2026, 13:00 (vor 3 Tagen) @ BerndBorchert1659 Views
bearbeitet von Andudu, Montag, 20.07.2026, 13:14

Identität der Zigeuner, nämlich die Nichtsesshaftigkeit.

...m.W. stimmt das nicht, die haben sogar eigene Ortschaften usw. was sie eint, ist m.W. eher ihre Clanverhaftung, auch mit festem Wohnsitz sind die vermutlich oft unterwegs, um ihre Feste, Hochzeiten usw. zu feiern, aber was weiß ich schon. Ich frage mich, ob es überhaupt jemanden gibt, der da über die Stämme, Clans, Anzahl, Entwicklungsstand usw. den Überblick hat.

Wie stehen die Woken dazu? wollen sie das wirklich?

Die Woken sind keine Verantwortungs- sondern Gesinnungsethiker, du musst nur zeigen, dass du den Kanon runterbeten kannst und nicht widersprichst (außer um noch moralistischere Forderungen aufzustellen), das sind (meist jugendliche, oft weibliche, gern an der Uni indoktrinierte) Rudeldenker, denen der rationale Teil im Gehirn fehlt. Im Prinzip ein vollkommen durchgeknallter weltanschaulich-ideologischer Clan.


Wenn man die Zigeuner sesshaft machen will, aber die es nicht eigentlich nicht wollen, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Plattenbauten, die ihnen zugewiesen werden (jetzt in MeckPomm) nach ein paar Jahren nicht mehr bewohnbar sind: Das ist nur der Protest der Zigeuner gegen die aufgezwungene Lebensweise, die sie nicht wollen.

Ich glaube nicht, dass das Protest ist. Mir scheint da auch was im Hirn zu fehlen, zumindest bei einigen, die mangels Kontrolle dann alles runterziehen. Dort zahlt halt wahrscheinlich kaum jemand Abfallgebühren, durch ihre Armut, ihr unstetes Leben und den Schutz durch Clans, kann der Staat da auch nicht wirklich durchgreifen, also überlässt man sie sich selbst und so gehts dann halt auch zu... so ähnlich wie in manchen Teilen von Afrika, Indien usw. so sieht halt die natürliche Entwicklung aus, wenn zuviele Menschen überleben, ihren Stämmen entwachsen und Konglomerate/Städte bilden, ohne dass der kulturell-intellektuelle Fortschritt mithalten kann. In Deutschland dürfte es in den Mittelalterstädten nicht besser gewesen sein, zum heutigen Zustand zu kommen, war m.W. ein langer schmerzhafter Weg.

Im heutigen Deutschland kann man das Problem mangels erlaubten Begriffen aber nichtmal mehr diskutieren (DAHIN wollen die Woken, wir wissen doch: alle Menschen sind gleich und wem es schlechtgeht, dem geht es daher nur deshalb schlecht, weil er diskriminiert wird, ein zivilisationstötendes linkes Dogma).


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