wenn aus dem Berater ein Mitarbeiter wird

Dieter, Sonntag, 19.04.2026, 11:24 (vor 16 Stunden, 3 Minuten) @ D-Marker1002 Views

hallo D-Marker,

zu bedenken wäre bei Deinem Vorschlag, inwieweit die Finanzverwaltung dies in der Annahme der Steuervermeidung akzeptiert.
Wenn Beratertätigkeit zur Einkommenserzielung nur einen einzigen Kunden hat, könnte die Annahme kommen, daß es keine freiberufliche Tätigkeit ist, sondern ein Dienstverhältnis welches einer Arbeitnehmertätigkeit gleichgestellt ist mit Folgen. Diese Problematik haben wir in vielen Bereichen, wo derartige Verträge zunichte gemacht wurden, auch vor oberen Gerichten.

Da wird es nicht einfach sein, einen passenden Vertrag aufzusetzen, der allem standhält.

Du gehst ja von 2 Personen mit eigenem Einkommen in der Partnerschaft aus. Ich hingegen spreche von der konservativen Form von Ehe, also nur einer der beiden arbeitet gegen Entgeld. Der andere kümmert sich um die wesentlichen Dinge der Familie, nämlich um Erziehung des Nachwuchses, der Finanzen, des Haushalts, der Ernährung und Gesundheit der Familie ohne jegliches Einkommen.

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.


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