Wer einmal sehen möchte, wer uns von den elenden Linksgrünen bald ins Haus steht: (mT)

DT, Dienstag, 10.03.2026, 17:11 (vor 7 Stunden, 18 Minuten) @ Dieter608 Views

Der darf sich das Video mit der Vorsitzenden der links-"Grünen Jugend", Henriette Held, einmal anschauen:

https://youtu.be/JXi5IqOLWQ8?t=129
[[kotz]]

Nachdem Ricarda und das Lenchen erstmal weg vom Fenster sind, kommt der Nachschub gleich hinterher.
Sie ist Nachfolgerin der unsäglichen Stangentänzerin Jette Nietzard. Ricarda war auch mal Vorgängerin, und so war Felix Banaszak.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCne_Jugend

Das Lenchen konnte man ja noch anschauen und sogar toll finden, wenn man auf Pummelige und Babyspeck stand, aber das hier...

[image]
Henriette Held, Chefin und Bundessprecherin der Grünen Jugend.

Aus Wikipedia:
Henriette Elisabeth Held[1] (* 18. Februar 2002 in Berlin-Pankow)[2] ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Seit Oktober 2025 ist sie Bundessprecherin der Grünen Jugend.

Werdegang

Henriette Helds Eltern zogen nach der Wende von West-Berlin nach Berlin-Pankow, dort wuchs sie auf.[3] Während der Schulzeit begann sie ihr politisches Engagement bei Fridays for Future. Nach dem Abitur zog sie nach Greifswald, um an der dortigen Universität Rechtswissenschaft mit dem Schwerpunkt auf Umwelt- und Klimarecht zu studieren. Sie ist studentische Mitarbeiterin an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität.[4]

Held ist seit 2021 Mitglied der Grünen Jugend.[2] Henriette Held war von November 2023 bis Oktober 2025 Sprecherin des Landesvorstands der Grünen Jugend Mecklenburg-Vorpommern.[5][6] Im September 2025 erklärte sie ihre Kandidatur zur Bundessprecherin der Grünen Jugend.[7] Auf dem Bundeskongress der Grünen Jugend am 11. Oktober 2025 wurde sie mit 93,6 Prozent der Stimmen ohne Gegenkandidatin neben Luis Bobga zur Sprecherin gewählt.[8]

Politische Positionen

Neben dem Klimaschutz sind ihr Antifaschismus, Kultur und soziale Gerechtigkeit wichtig.[3] Zudem engagiert sie sich in der Ostpolitik.[2] Sie betont die Bedeutung „sozialer Räume“, die an vielen Orten fehlten. Sie engagiert sich außerdem für eine humanitäre Asylpolitik und eine gerechte Vermögensverteilung.[9]


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