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Weiner, Sonntag, 18.01.2026, 19:00 (vor 10 Stunden, 43 Minuten) @ paranoia624 Views

Hallo @paranoia -

ich spreche von einem Szenario, das auf diesem Forum früher immer als "Game Over" bezeichnet, außerdem als eine gesetzmäßige Struktur im Debitismus erkannt und in diesem Thread indirekt wieder angedeutet wurde (Untergang von Kulturen oder Staaten, d.h. "Forum Romanum als Schafweide" etc.).

Wie dieses Szenario aussieht, wissen wir doch alle - und können es tagtäglich in den Nachrichten sehen (Ukraine, Gaza - eine Liste mit 50 weiteren Regionen könnte hier folgen). Was nur niemand sich vorzustellen will: dass so etwas auch Deutschland einmal erreichen könnte. Dabei hat es dieses Szenario geschichtlich mehrfach schon in Deutschland gegeben, ist also potentiell wiederholbar ...

Die abstrakte Beschreibung sieht folgendermaßen aus:

+ schleichender wirtschaftlicher Zusammenbruch mit intermittierenden Spitzenereignissen (d.h. Lieferschwierigkeiten bestimmter Güter; unerwartete Schließung von Banken, Börsen, Clearinghouses; Rationierungen; Internet- und Stromausfälle etc. etc.).

+ daraus resultierend zivile Unruhen, in unserem Fall verstärkt durch Bandenbildungen (Migr, Ukr, Clans ...), die schwere Waffen halten. Gleichzeitig Staatsversagen (Verwaltungsstrukturen sind nicht mehr leistungsfähig).

+ daraus resultierend Aktionen anderer Staaten, die in die (fiktiv postulierte) Souveränität Deutschlands militärisch eingreifen, um sich geopolitische Vorteile und ihr Eigentum (=Investitionen) hier in D zu sichern.

Während die obigen Ereignisse der zyklischen Analyse zugänglich sind, gibt es außerdem Naturereignisse, die sich nur sehr schwer (bzw. mit zu großen Aufwand) vorhersagen lassen, jedoch der allgemeinen Erfahrung nach gehäuft dann auftreten, wenn so genannte weltgeschichtlichen Wendepunkte (im o.g. Sinne) erreicht werden [siehe etwa die extremen Sommer und Winter hier in D während und kurz nach dem WW II].

Es wundert mich, dass ich hiernach gefragt werde und ich das beschreiben soll. Denn jeder Blinde sieht doch, dass wir uns im Zulauf auf dieses Szenario befinden.

Mein (eigenes)(eigentliches) Thema sind aber eher die Fragen, die sich einstellen, wenn das Szenario sich realisiert hat. Wie sieht es DANACH aus? Wie kann DANACH ein Neuanfang gefunden werden, der wirklich neu und besser ist, nicht nur scheinbar.

Denn die Kräfte, die gegenwärtig ganz bewußt auf GO hinarbeiten ["Reset"; "controlled demolition"], werden ja DANACH ebenfalls wieder aktiv sein.

Mit freundlichen Grüssen von dem nicht parmenidisch-heraklitisch-aristotelischen, auch nicht hermetischen sondern pythagoreisch-prometheischen Weiner


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