Dann würde ich es aber decarboxylieren und in (Kokos-)Öl binden

Ikonoklast, Federal Bananarepublic Of Germoney, Dienstag, 02.04.2024, 17:49 (vor 16 Tagen) @ Olivia928 Views

Ich würde die Cannabisblüten decaboxylieren und die Cannabinoide anschließend in Kokosöl binden.

Der Vorteil - gerade in der Schmerztherapie - es wirkt so länger, "Nachteil" es wirkt auch stärker.

So wird's gemacht:

Decarboxilierung starten: Trockene Blüten grob zerteilen, z. B. durch Grinder und auf einem Backblech verteilen. Ofen auf 120 Grad aufheizen und die Blüten 30 Grad backen, ggf. mehrmals wenden. Fertig.

In Öl binden: Behältnis mit Kokosöl in einem Wasserbad erwärmen, bis das Wasser köchelt. Decarboxilierte Blütenstücke dazugeben (Verhältnis 2 Teile Öl, 1 Teil Blüten) und für 2 Stunden unter gelegentlichem Umrühren köcheln. Anschließend die Blüten abseihen fertig. Das Öl ist mehrere Monate, mitunter sogar Jahre, haltbar. Achtung das Zeug ist sehr pontent und lange wirksam. Immer auf vollem Magen konsumieren, mit einem halben Teelöffel beginnen und hochtasten. Lecithin gleichzeitig eingenommen erhöht die Aufnahme der Cannabinoide.

P. S.eigentlich sprach ich von Pschedelika:LSD, Psilovybin, DMT, Mescalin etc. [[zwinker]]

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Grüße

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Niemals haben wir "unser" Leben im Griff!

Die meisten von uns ziemlich gut, ohne es zu wissen.


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