Obwohl es "Quatsch" ist, auf Deinen Quatsch auch noch zu antworten, hier einige Hinweise

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Freitag, 09.02.2024, 20:42 (vor 17 Tagen) @ Dragonfly692 Views

Auswandern ist Weglaufen. Alles hat seinen Preis. Wer wegläuft, verlässt Seins, lässt es im Stich, verliert es.


Quatsch. Die Juden

Quatsch. "Die Juden" gibt es nicht. Das sind "Neger" und "Weiße", "ungläubige" und "gläubige". Allein zu letzteren könnte ich Dir diverse Erscheinungsformen nennen, weißt Du alles nicht.

sind seit 2000 Jahren

Seit mindestens 2500 Jahren, ad hoc: "Assyrer 722 das Nordreich Israel erobert und seine Elite deportiert hatten", gemeint ist vor Christus.

auf der Flucht

Nö. Sie sind ausgewandert, wenn Du deren missglückten Angriff auf das Roman Empire meinst? Davor wurden sie (wie vor) "deportiert" - keine deutsche Erfindung, aber eine aktuell brisante deutsche Lüge wiedermal, ebenso wie die gelbe Markierung bei der Rekonquista in Spanien erfunden wurde, da sie - die Juden - das Eindringen der Muselmanen unterstützt hatten und somit gekennzeichnet wurden. Sie waren in diesem Land, wo sie zu Hause waren, wiederum unbeliebt geworden und zogen als Sephardische Juden nach Griechenland, Marokko und so? Müsste ich nachgucken, lies selbst. Meines Wissens war das keine Flucht, sondern Ausweisung oder so was.

und haben ihre Kultur behalten.

Welche Kultur? Einheitlich ist bei den Juden nur die Genitialverstümmelung, aber diese auch nur bei den Männern. Ich sage nicht, dass sie keine Kultur hätten, aber "ihre Kultur"? Welche genau meinst Du? Die jahrhunderte alte in Afrika oder welche genau?

Nicht mal die Beschneidung ist Juden-Kultur, denn beispielsweise die Christen in USA ist diese "Kultur" ebenfalls eigen, ad hoc dazu: "Der Anteil von Neugeborenen-Beschneidungen in Krankenhäusern der USA ist nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) von 64,7 % im Jahr 1980 auf 58,3 % im Jahr 2010 zurückgegangen. Die fallende Tendenz erklärt sich teilweise durch den steigenden Anteil an Hispanics, die ihre Kinder nicht so häufig beschneiden lassen wie der Rest der Bevölkerung."

"haben ihre Kultur behalten"? Welche meinst Du? Die vor tausend Jahren oder die vor Zweitausend Jahren? Einen "Quatsch" haben sie behalten! Es gibt auch bei den Juden einen Fortschritt, erzähle nicht so einen "Quatsch"!

Quelle wie vor zur Genitalverstümmelung bei Männern als angebliche Judenkultur: "Innerhalb des in Deutschland im 19. Jahrhundert aufkommenden Reformjudentums gab es Stimmen, die das alte Ritual abschaffen oder zumindest modifizieren wollten. Der Rabbi Samuel Holdheim vertrat 1844 in seinem Buch Ueber die Beschneidung den Standpunkt, dass die Zirkumzision kein Sakrament und damit für die Zugehörigkeit zum Judentum keine Notwendigkeit sei."

Das halte ich durchaus für Fortschrittlich. qed (Es gibt auch bei den Juden einen Fortschritt)

Finde ich verwerflich, eine Unkultur im Viktorianischen England: "„Eine Abhilfe für Masturbation, die bei kleinen Jungen fast immer erfolgreich ist, ist die Beschneidung […] Die Operation sollte durch einen Chirurgen ohne Betäubung vorgenommen werden, da der damit verbundene Schmerz einen heilsamen Effekt auf den Geist hat, insbesondere wenn er mit der Vorstellung von Bestrafung verbunden ist.“

– John Harvey Kellogg, 1888"

"In Deutschland finden nichtrituelle Beschneidungen auch bei Säuglingen immer mit örtlicher Betäubung statt." Aha, nach jüdischer Kultur rituell ohne Betäubung: "Bei der rituellen jüdischen Beschneidung, der Brit Mila, wird der Eingriff von einer speziell ausgebildeten Person, dem sogenannten Mohel, durchgeführt. "

"Das jüdisch-orthodoxe Ritual Metzitzah B'peh (Saugen des Blutes vom Penis des Babys mit dem Mund) ist in den Vereinigten Staaten umstritten, weil es in mehreren Fällen zu Infektionen mit Herpes simplex Typ 1 (HSV-1), Hirnschäden und Tod geführt hat."

So, genug "Kultur" gemacht für heute Abend.
[[ironie]]


Wanderbewegungen scheinen die Regel, nicht die Ausnahme in der Menschheitsgeschichte zu sein.

Ja, man nennt das Nomadentum. Bin ich aber nicht, Zigeuner oder so. Als ich jung war, bin ich bis an die Schwarzmeerküste getrampt. Da Wanderbewegungen bei mir nicht die Regel sind, eher die Ausnahme, gehöre ich wohl Deiner Meinung nach einer exotischen Menschengruppe an?

Also auch: "Quatsch"!

Warum man auswandert, ist doch egal.

"Quatsch"! Frag mal die Vertriebenen, ob die das auch so cool sehen wie Du.

Besseres Wetter, niedrigere Steuern, huebschere Frauen.

Deutschland war mal bekannt für seine schönen Frauen, frag die GI's über german frolleins nach 45.


Man muss ja nicht gleich auswandern.

"A Professional is someone with a backup plan!"

Bildungssprachlich getarnter "Quatsch"!

Ein Profi ist jemand mit einem Plan B.

Olsenbande, ich weiß ...

Wie lautet Deiner?

Verrate ich nicht Jedem.

Ich habe eine Haftpflichtversicherung und die habe ich nicht, weil ich sie eines Tages unbedingt benutzen will.

Sondern? Weil sie Pflicht ist?

Guten Tag

H.

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.


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