Vielleicht! Es sind leichte Fälle, die anderen und auch "berufstätige Leistungsträger" bekommst du nicht vor die Kamera....
Wir sprechen hier von Angst, die vom Individuum oft/meist nicht als ANGST erkannt/erlebt wird, sondern die sich in anderen Symptomen äußert.
Die Symptome können vielfältig sein. Die Leute sitzen dann bei den Ärzten, dröhnen sich mit Neuroleptika voll, werden krank geschrieben, weil sie "arbeitsunfähig" sind.... Wenn solche Dinge sich schleichend in größeren Teilen der Bevölkerung manifestieren, dann wird das zu einem massiven volkswirtschaftlichen Problem. Da braucht es dann keinen Krieg mehr.
Wenn von jüngeren Psychologen Methoden entwickelt werden, wie man die Zuspitzung solcher Entwicklungen verhindern kann (z.B. Klettertraining, Erkennen und Akzeptieren vorhandener persönlicher Ressourcen), dann ist das - bei der Vielzahl der Erkrankungen - eine volkswirtschaftliche Notwendigkeit. Jede Gesellschaft benötigt genügend Personen, die fähig und bereit sind, ihre Leistungsfähigkeit zur Verfügung zu stellen.
Das Thema ANGST ist natürlich mit massiven gesellschaftlichen Tabus belegt.... viel lieber beschäftigt man sich mit Themen, die irrelevant sind.... "gendern" zum Beispiel... oder "menschengemachter Klimawandel"... oder eine junge Göre namens Greta.
Wenn ein Tier sich angegriffen fühlt (Angst hat), dann stellt es sich entweder tot/oder erstarrt oder es wird sehr gefährlich und geht zum Angriff über.
Bei Menschen ist das nicht so viel anders.
Lies dir die "normalen" Pressemedien durch. MSN eignet sich dafür sehr gut, weil die Presseartikel etc. sammeln. Dann weißt du, wovon ich rede.
In GB laufen offenbar Projekte mit jüngeren Schulkindern, wie man diese hochexplosiven, gesellschaftlichen Spannungen entschärfen kann. Die Kinder lernen in "Achtsamkeitstrainings"/"Meditation", die in den Unterricht integriert sind, mit ihren Emotionen umzugehen.... damit sie sich u.a. im Unterricht konzentrieren können und andere nicht "bedrohen".....
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