Einfach einen Zählerstand an den Versorgen melden, der einen um 20% gesteigerten Verbrauch zu 2021 ergibt, tut's auch
der Mehrverbrauch wird dann zu den alten, für viele noch moderaten Preisen aus 2021 bezahlt.
Und wenn der tatsächliche (nicht: gemeldete) Verbrauch für 2022/23 genau so hoch liegt wie für 2021/22 kommt man-oh Wunder!-auf einen Minderverbrauch von 20%. Und spart sich so den teuren Bereich von 80% aufwärts
Zwar kommt deswegen auch nicht mehr wirklich mehr Gas aus den Pipelines- aber wenn was fließt so ist das nächste Jahr für das eigene Portemonnaie somit gerettet.
Alter Bauerntrick!