Das Licht bewegt sich (immer!) gerade geradlinig auf einer geraden Geraden auf dem kürzesten Weg!

Mephistopheles, Mittwoch, 13.07.2022, 18:38 (vor 1557 Tagen) @ Ashitaka2479 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 13.07.2022, 18:49

Hallo Meph,

Aber mit über 13 Milliarden Jahre alten Strahlen eines durch Milliarden Massen abgelenkten Lichtspektrums im Hinterkopf schaut diese eben noch begeisternde Vorstellung dann schon wieder anders aus.


Für das Licht existiert keine Zeit. Es altert nicht. Im Prinzip handelt es sich um Quantenmechanik: Erst indem Moment, wo es beobachtet wird, entscheidet es sich, für einen bestimmten Ort oder Impuls. Teilchen oder Welle,

Gruß Mephistopheles


Beide Vorstellungen sind legitim. Es ging mir darum deutlich zu machen, welch unfassbare das Licht von einer perspektivisch notwendigen Achse/Gerade ablenkende Masse auf der Strecke dieses nur Sandkorn großen Ausschnitts aufwartet. Wie soll die Linse wissen, was es von diesen unfassbar häufigen Ablenkungen über die völlig unbekannten Achsmittelpunkte/-längen (= unbekannte Aufwartungen/Positionen der Masse) wieder zu bündeln hat? Es ist uns völlig wuppe, dass zwischen der Linse und dem absolut nicht nah gelegenen Objekt der Begierde eine perspektivisch wahrnehmbare Massewand aufwartet. Anders ausgedrückt: Der Störfunk ist milliardenfach stärker (unberechenbar), wie das dahinter aufwartende Signal vom Objekt der Begierde.

Allerdings ist der Raum gekrümmt.
Nehmen wir an, die Erde wäre eine ideale Kugel und du wärest ein Zweidimensionales Wesen und suchtest den kürzesten Weg von A nch B. Dazu bewegst du dich auf der Erde subjektiv auf einer Geraden.

Natürlich wissen wir 3-dimensionalen Wesen, dass der Weg durch den Erdmittelpunkt oder eine Sehne noch kürzer wäre; nicht jedoch 2-dimensionale Wesen. Für sie ist der kürzeste Weg ein Bogen.

Genau so ist es mit dem Licht: Es sucht den kürzesten Weg und der ist gerade. Das bemerkt es dann, wenn es zurückguckt: Keine Krümmung nirgends!

Erst in der 4-dimensionalen Welt können wir die Raumkrümmung feststellen. Davon weiß das Licht aber nichts.

Was sagt die NASA zu den ebenfalls einfallenden (da in diesen Ausschnitt abgelenkten) Lichtstrahlen, die nicht vom Objekt/Ausschnitt der Begierde stammen, sondern durch unbestimmbar häufige Ablenkungen des schließlich auch darüber hinaus Infrarotlicht auf die Linse werfenden Weltalls stammen?

(N)ever (A) (S)traight (A)nswer!

Entschuldigung @HM. Ich wurde provoziert! Sonst hätte ich mich zurückgehalten. <img src=" />

Gruß Mephistopheles


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