Egal wie man es dreht

Ashitaka, Mittwoch, 13.07.2022, 18:14 (vor 1552 Tagen) @ Mephistopheles2542 Views
bearbeitet von Ashitaka, Mittwoch, 13.07.2022, 18:32

Hallo Meph,

Aber mit über 13 Milliarden Jahre alten Strahlen eines durch Milliarden Massen abgelenkten Lichtspektrums im Hinterkopf schaut diese eben noch begeisternde Vorstellung dann schon wieder anders aus.


Für das Licht existiert keine Zeit. Es altert nicht. Im Prinzip handelt es sich um Quantenmechanik: Erst indem Moment, wo es beobachtet wird, entscheidet es sich, für einen bestimmten Ort oder Impuls. Teilchen oder Welle,

Gruß Mephistopheles

Beide Vorstellungen sind legitim. Es ging mir darum deutlich zu machen, welch unfassbare das Licht von einer perspektivisch notwendigen Achse/Gerade ablenkende Masse auf der Strecke dieses nur Sandkorn großen Ausschnitts aufwartet. Wie soll die Linse wissen, was es von diesen unfassbar häufigen Ablenkungen über die völlig unbekannten Achsmittelpunkte/-längen (= unbekannte Aufwartungen/Positionen der Masse) wieder zu bündeln hat? Es ist uns völlig wuppe, dass zwischen der Linse und dem absolut nicht nah gelegenen Objekt der Begierde eine perspektivische, die Bündelung unmöglich machende Massewand aufwartet. Anders ausgedrückt: Der gravitative Störfunk zwischen dem Teleskop und dem Objekt der Begierde ist milliardenfach unberechenbar, weshalb nur so getan wird, als seien diese Bilder real.

Was sagt die NASA zu den ebenfalls einfallenden (da in diesen Ausschnitt abgelenkten) Lichtstrahlen, die nicht vom Objekt/Ausschnitt der Begierde stammen, sondern durch unbestimmbar häufige Ablenkungen des schließlich auch darüber hinaus Infrarotlicht auf die Linse werfenden Weltalls stammen?

(N)ever (A) (S)traight (A)nswer!

Herzlichst,

Ashitaka

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