Nicht ganz
... aufgrund der Expansion nicht den wahren Abstand an, sondern muss "bereinigt" werden. Vereinfacht: Je weiter weg, umso höhere Divergenz. So glaube ich, es verstanden zu haben.
Vielleicht kann es jemand richtiger/prägnanter erklären?
Der Raum entsteht durch das Licht. D.h., er war vorher nicht vorhanden.
Das ist ungefähr so wie bei einem Luftballon., den man aufbläst. Die einzelnen Punkte (d.h., die Materie, waren vorher alle schon vorhanden. Je länger man bläst, um so weiter entfernt voneinander sind sie. Man bläst mit Lichtgeschwindigkeit. Wir sehen dem Universum zu bei seiner Geburt.
Weiß nicht, ob die Expansionskorrekturberechnung bei den genannten Zahlen schon geschehen ist.
Das, was aus sehr alter Zeit, weiß icht, wie vuíe milliarden Lichtjahre, beobachtet wird, war früher ganz nahe. Seit damals entfernt eas sich von uns aber. Wes wegen wir niemals zu den Sternen reisen werden (was baer außer BBouvier niemand begriffen hat): Sie hauen einfach vor uns ab. Kaum fliegt man dahin, wo wir jetzt einen Stern sehen, ist er, sobald man dort angelangt ist, immer schon wieter. Wenn man jetzt dahin fliegt, wo er war, wie wir gestartet sind, dann ist er, sobald man da ist, schon wieder weiter. (Wie war das mit Achilles und der Scildkröte, die er niemals einholt?).
Was wir wissen ist nur, dass sich die Wissenschaft voran "irrt", nix also "absolut" "dogmenhaft" sein sollte.
Locker gesagt. Man vernachlässigt dabei, dass die Realität, die beschrieben werden soll; im Moment, in diesem Augenblick, gerade erst entsteht. Kaum hat man sie beschrieben, ist die Realität aber schon wieder weiter, da: Zeit läuft ab.
Insofern auch sprachlich elegant benannt die Relativitätstheorien.
Gruß Mephistopheles