Die Drecks-Journaille gehört irgendwann auch vor ein Strafgericht.
Als ich etwas zu den Hintergründen zum Tod von Robin Fransman, einem prominenten Impfgegner aus den Niederlanden, in Erfahrung bringen wollte, stieß ich zufällig auf die Todesnachricht eines anderen Impfgegners aus Österreich.
Johann Biacsics, einer der bekanntesten Impfgegner Österreichs, ist tot. Er hatte sich gegen Corona nur selbst mit Chlordioxid behandeln wollen.
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Wie „Die Zeit“ berichtet, wird Biacsics am 11. November ins Krankenhaus Wiener Neustadt eingeliefert.
Sein Zustand: kritisch. Die Diagnose nach einem PCR-Test: eine aktive Corona-Infektion.
Doch statt sich entsprechend behandeln zu lassen, entscheidet der ungeimpfte Biacsics, sich selbst zu behandeln – mit Chlordioxid, womit er vorher bereits Fieberbeschwerden therapiert hatte. Seine Meinung: Er habe die Corona-Infektion dadurch schon überstanden.
Biacsics entlässt sich also selbst – und legt sich, zuhause angekommen, eine Infusion mit Natriumchlorid und besagtem Chlordioxid. Bei Chlordioxid handelt es sich um ein Bleichmittel, das unter Impfgegnern als Wundermittel gegen Corona angepriesen wird. Wie wirksam es tatsächlich ist, zeigt sich zwei Tage später: Biacsics ist tot.
Quelle: https://www.tonight.de/aktuelles/johann-biacsics-prominenter-impfgegner-behandelt-sich-...
So der offizielle Hergang des Geschehens.
Die Presse ist noch nicht einmal in der Lage korrekte Termine zu recherchieren.
Johann Biacsis verstarb am 10.11. zu Hause und nicht am 13.11.
Warum er dann einen Tag später in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein soll, weiß der Geier. ![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
Oder muß es wieder eine Symbolzahl sein, weil es die Agenda so vorschreibt? ![[[hae]]](images/smilies/hae.gif)
Immerhin verweist die Plattform noch darauf:
Und trotzdem: Die Familie des 65-Jährigen ist überzeugt davon, dass Biacsics nicht an Corona gestorben ist. „Offiziell wird er als Corona-Opfer in die Statistik einfließen. Doch ich weiß es besser“, erklärt sein Sohn Markus Biacsics, auf der Homepage seines Vaters.
Also flugs nach Markus Biacsis gesucht und das gefunden.
Die Geschichte von meinem Tod. Erzählt von meinem Sohn.
Die Erzählung fängt schon im Juli 2021 an. Ich bin im Mai noch 35km mit dem Rad gefahren und erreichte dabei eine Höchstgeschwindigkeit von 40km/h. Skaten mit knapp 30km/h war auch kein Problem für mich. Doch im Juli konnte ich das nicht mehr und brauchte Strophanthin um meine Kreislaufschwäche in den Griff zu bekommen. Ich konnte keine Höchstleistungen mehr erbringen. Ich schonte mich und konnte dann gänzlich auf Strophanthin verzichten.
Bei einer Radtour mit der Familie von meinem Sohn musste ich auf dem Heimweg mehrere Pausen machen. Mein Sohn und seine Frau redeten auf mich ein dies untersuchen zu lassen.
Ich wusste um alle möglichen Probleme und war überzeugt davon, mich mit einem Gesundfasten davon befreien zu können. Ich habe mich geschont und erholt und brauchte kein Strophanthin mehr, das Gesundfasten habe ich mir fest vorgenommen.
Quelle: https://publikum.net/die-geschichte-von-meinem-tod-erzahlt-von-meinem-sohn/
Die Gesundheits-Probleme begannen also schon im Juli!
Man kann den ausgeprägten Hang zur Selbstbehandlung durchaus kritisch sehen, aber es ist nur ein Teil der ganzen tragischen Geschichte.
Ein Arzt telefonierte vermutlich mit einer Corona-Station als er an mir vorbei ging und von meinem Vater berichtete. Ich näherte mich ihm und erklärte ihm, dass mein Vater im Juli Kreislaufprobleme hatte und vermutlich mit dem Herzen etwas nicht stimmt.
Die Aussage des Arztes war: „Das müsse man sicher abklären aber als erstes müssen wir Corona behandeln.“ Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nicht das Gefühl, dass sie meinen Vater als Patienten behandeln möchten, der einen Gesamtzustand hat, mit allen seinen Symptomen und der Vorgeschichte, sondern „nur“ die Krankheit Corona behandeln wollten. Ich hatte ab diesem Zeitpunkt Angst um meinen Vater.
Das sind die Eindrücke des Sohnes zum Behandlungswillen der Ärzte.
Das Ergebnis vom PCR-Test war da und positiv. Der CT-Wert war auf 29,5 und nach meinen Erzählungen hätte klar sein sollen, dass ich Corona hinter mir gelassen habe und ich jetzt nur noch an einer Sauerstoff Unterversorgung und einer Lungenentzündung litt, die das Lungenröntgen bestätigt hatte.
Ich sprach mit der Oberärztin und lehnte den vorgeschlagenen Behandlungsplan ab. Ich äußerte Wünsche über meine Behandlung. Diese wurden mir aber verweigert.
Es gebe einen Behandlungsplan für Coronapatienten und dieser müsse eingehalten werden. Auch wenn der CT-Wert von 29,5 zeigen hat, dass ich nicht mehr ein akuter Corona Patient war, bestand die Oberärztin auf eine Corona Behandlung.
Nach ihrer Aussage gelten im Krankenhaus andere Regeln und ich sei nach wie vor ein akuter Corona Patient. Mein Zustand sei kritisch und lebensbedrohlich.
Nun ja, ich war ja nicht ohne Grund im Spital.
Ein Ct-Wert unter 30 deutet in der Tat auf einen abklingenden Krankheitsverlauf hin.
Der Ct-Wert dient als Maß für die Menge der Virus-RNA im Probenmaterial. Dabei gilt: Je höher der Ct-Wert einer untersuchten Probe ist, desto niedriger ist die darin enthaltene Viruskonzentration. Ct-Werte >30 weisen dabei auf eine niedrige, Ct-Werte > 35 auf eine sehr niedrige Viruskonzentration hin.
Quelle: https://www.openscience.or.at/de/wissen/sonstiges/2021-11-09-was-bedeutet-der-ct-wert-b...
Aber Behandlungsplan bleibt Behandlungsplan. ![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
Fazit:
Der Mann litt seit Monaten unter Problemen, die aufgrund seiner starrsinnigen Haltung nicht genauer ärztlich untersucht/behandelt wurden.
Doch das ebenso starrsinnig durchgezogene Corona-Narrativ hat vermutlich erst seinen Tod verursacht.
Das erinnert an die tragischen Todesfälle in Italien vom Frühjahr 2020, die vielfach erst durch falsche Behandlung provoziert wurden.
mfG
nereus