Danke. Kann man so etwas überhaupt vergessen, wenn man sich einmal damit beschäftigt hat?
Es ist leider erschreckend wenig, was man tun kann.
Sicher könnte man mehr tun, wenn das Bewußtsein in diesem Bereich größer wäre.
Meine letzte Anschaffung von vor 2 Tagen war ein kleiner Outdoor-Teekessel von Esbit... 0,6 Liter. Ich dachte daran, dass mein Elektro-Wasserkocher dann ja nicht mehr gehen würde und den großen Wasserkessel - über 2 l - aufzusetzen, wenn s nur 1 Tässchen sein soll.....
Meine Tochter beklagte sich, dass ich ihr eine weitere Powerbank geschenkt habe.... Redundanz ist ihr unbekannt. Freunde erzählen ihr, dass "so etwas" doch nicht nötig sei.... Strom sei ja immer verfügbar.
Mit Stromausfall/Coronaausfall geht Lieferkettenausfall einher. Durchexzerziert wird das seit Monaten in den USA, teilweise auch in Deutschland, aber die meisten haben das auch noch nicht am eigenen Leibe mitbekommen.
Vlt. sollte man einmal schauen, ob man "Nähnadeln" im Haus hat und ein bißchen Zwirn....falls mal etwas kaputt geht. Ich vergaß... junge Menschen können ja nichts mehr "reparieren", die werfen lieber weg oder geben es in die Schneiderei um die Ecke....
Meine persönliche Empfehlung für einen Stromausfall in "gewissen" Breiten im Winter.... Schaut, dass ihr wenigstens etwas an Wollkleidung habt und schaff euch ein paar Schaffelle (fürs Bett) an..... falls auch der Ofen kalt bleibt. Der andere "Kram", den man "Kleidung" nennt, der wärmt nicht. Das gilt auch für die "luftigen Flauschdecken aus "Plastik". Plastikplanen können jedoch nützlich sein. Auch die ganz Dünnen. Damit könnte man Fenster und Türeb abhängen, denn die sind immer noch die Schwachpunkte in Wohnräumen, ganz besonders wenn sie groß sind.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn der Strom in Winter ausfällt..... dann wird es in Deutschland KALT!
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