Dabei ist die ultimative Lösung dieser Fragestellung längst gefunden!
..(besser gesagt: ständig mehr werden müssen) hat seinen einfachen Grund darin, dass die Wissenschaft nicht gerne grundsätzliche Axiome bzw. Paradigmen in Frage stellt (obwohl sie das auf Grund von Beweislast und Empirik oft längst tun müsste). Typischer Fall ja auch: Evolutionstheorie.
Die Kardinäle weigerten sich schlicht auf die Aufforderung Galileis, sich die Jupitermonde durch das Fernrohr doch selber anzusehen! Diese Lösung war dermaßen genial, dass man bis heute dabei geblieben ist. Man sieht sich die Beweise einfach nicht an.
Alle Gegner, der Evolutionstheorie weigern sich bis heute, sich die umfassenden Beweise für die Evolutionstheorie anzusehen. Teilweise kommt noch erschwerend hinzu, dass die Gegner der Evolutionstheorie oftmals intellektuell gar nicht in der Lage sind, die Beweise als solche zu erkennen.
Deswegen ist die Wissenschaft schon lange dazu übergegangen, Kritik nur von denjenigen zu akzeptieren, die intellektuell in der Lage sind, die Theorie zu verstehen. Der Verständnisbeweis wird dadurch erbracht, indem man eine alternative Theorie aufstellt, welche die Phänomene, also das, was man beobachtet, besser erklärt. Bis jetzt haben jedoch alle Gegner der Evolutionstheorie großzügig darauf verzichtet, eine alternative Theorie zu erstellen.
Solche Paradigmenwechsel würden das Uni-System zusammenbrechen lassen wie ein Kartenhaus, und werden daher auf einfache Weise verhindert: Man erklärt die Proponenten für unseriös. Basta.
Kein Wunder, da die Gegner der Evolutionstheorie wie auch der anderen etablierten Theorien meist großzügig darauf verzichten, eine Alternativtheorie auszustellen, welche eine bessere Erklärung des Beobachteten liefert. Bekannte Alternativtheorien sind die Quantentheorie und die Relativitätstheorie, welche beide die klassischen Paradigmen des Unisystems wie ein Kartenhaus zusammen brechen ließen. Nur zur Evolutionstheorie hat sich noch niemand die Mühe gemacht, eine Alternative zu entwickeln, die nicht bei der ersten Beobachtung in sich zusammenfällt.
Wieweit das auch in der Medizin so ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Dazu müsste man selber vom Fach sein, oder sich intensiv damit befassen. Einiges in diversen Medien zu lesen ist zu wenig.
Wenn ich mir die Theorie über die Viren so anschaue, dann ist mir nur eines aufgefallen: nämlich, dass man die physikalische Arbeits- und Funktionsweise der Rezeptoren (im Fall Corona sind es ACH-Rezeptoren) seitens der Virologen kaum verstanden hat. Solange "herumprobieren" bis die Spikes des Virus per Zufall an die Zelle passen bzw. andocken, nach einer Art "Schlüssel-zum-Schloss-Prinzip (die Leutchen stellen sich das anscheinend so vor wie bei sticky gobbles oder Klettbänder) - das spielts überhaupt nicht!! Das passiert alles mit Algorithmen die auf zeitlicher Basis arbeiten (das ist bei jedem Prozess in jedem biologischen Organismus so, und darüber hab ich hier schon oft geschrieben). Da gibts TIMING, da wird GEMESSEN und ANALYSIERT, liebe Virologen, ob ihrs nun glaubt oder nicht...
Ist das niht das Spezialgebiet von Joachim Sauer, dem Ex der Ex-Kanzlerin?
PS: Wie wäre es mit der Hypothese, die ich präferiere: Nicht die Viren und auch nicht die Bakterien machen uns krank, sondern ausschließlich die Reaktion unseres Immunsystems darauf?
Für diese These würde sprechen, dass ein und dasselbe Virus, welches bei dem einen überhaupt nicht zu einer Erkrnakung führt, beim nächsten zu einem harmlosen Schnupfen mit etwas Fieber, beim dritten zu einer lebensgefährlichen Lungenentzündung, bei vierten, obwohl ein harmloser Verlauf, jedoch zu einer Chronifizierung und beim fünften sogar tödlich verläuft, dass es auf das Virus gar nicht ankommt und statt dessen auf die individuelle Reaktion des Betroffenen.
Was allerdings, wenn man dieser These folgt, zu einer kompletten Umkehr der bisherigen Maßnahmen führen müsste: Man beeendet sofort die Lockdowns und die Maskerade und konzentriert sich alleine darauf, durch welche Kriterien man bei einer Infektion drüber entscheiden kann, wer die Infektion selber bekämpfen kann und keiner Behandlung bedarf und und wer das Sozialsystem mit unzumutbaren Kosten für die Allgemeinheit belasten wird.
Gruß Mephistopheles