Frage dazu

Manuel H., Sonntag, 26.12.2021, 08:32 (vor 1497 Tagen) @ helmut-17202 Views

Wenn dieses "Etwas" etwas Unbekanntes ist, gibt es eigentlich begründete Thesen zum Phänomen "Shedding", also der Übertragung dieses "Etwas" von Geimpften zu Ungeimpften?

Ich erinnere an das Patent der "Impfung" gegen die Tollwut bei Füchsen. Dort hat man ein Verfahren entwickelt, bei der nur einem Fuchs eine "Flüssigkeit" injiziert werden muss, der wiederum infiziert alle Füchse, mit denen er in Kontakt kommt, so dass mit dieser patentierten Technologie mit wenig Aufwand alle Füchse "immunisiert" werden können.

Der mit dem "Etwas" infizierte Fuchs wird genetisch umprogrammiert, auf dass er den immuisierenden Stoff organisch selber produziert und (!) dieser selber infektiös ist.

Dieses Verfahren wurde aus ethischen Gründen nicht in die Praxis umgesetzt, da die Erfahrungswerte fehlen, wie sich ein solcher sich selbst produzierender "Stoff" in der Natur verhalten wird.

Hab jetzt leider keine Quelle dazu, da ich schlicht nicht weiß, wie ich bei google danach suchen sollte.

Würde ein solches Verfahren jetzt bereits angewandt, wäre aus Sicht der Obrigkeit eine Zwangsimpfung nicht mehr zwingend, um den Stoff an den Mann zu bringen.

Dann wären für die Zwangsimpfung andere Gründe ausschlaggebend: Schnelleres Erreichen genozidaler Ziele, da sich Nebenwirkungen schneller entwickeln? Durchsetzen des digitalen Impfpasses als Vorbereitung des im Körper injizierten Datenträgers (Verchippung)? Verlängerung der Notstandsverordnungen?


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